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Nachrichten aus dem Landesverband


Aufruf zur Teilnahme an 1. Mai Kundgebungen

Unter dem Motto „Wir machen Europa sozial - Gegen Leiharbeit und Befristung“ ruft DIE LINKE ihre Mitglieder zur Teilnahme an den 1. Mai Kundgebungen in ganz Deutschland auf. In Baden-Württemberg findet die zentrale 1. Mai Kundgebung, organisiert vom DGB, in Karlsruhe auf dem Marktplatz ab 10 Uhr statt.

Der Parteivorsitzende Bernd Riexinger nimmt an der DGB-Demo vom Stuttgarter Marienplatz ab 10 Uhr teil.

 

Sahra Mirow, Landessprecherin DIE LINKE Baden-Württemberg erklärt dazu:

„Menschen wünschen sich eine Arbeit, von der sie gut leben können, aber in der EU stehen Wettbewerb und Profit über den Interessen der Beschäftigten. In Baden-Württemberg will die Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut nun 100 Jahre nach der Einführung des 8-Stunden-Tags das bestehende Arbeitszeitgesetz „flexibilisieren“, um einen 12-Stunden-Tag, sowie eine 54-Stunden-Woche zu ermöglichen. Das würde eine erhebliche Verschlechterung bisheriger Rechte für Arbeitnehmer*innen bedeuten. Und der Grüne Ministerpräsident Kretschmann schweigt zu dieser Initiative. Befristungen, Teilzeit, Leiharbeit und Niedriglohn: Das ist das Rezept, mit dem die Unternehmen ihre großen Profite einfahren.

Gegen diese arbeitnehmerfeindliche Politik gehen wir Landesweit bei den 1. Mai Kundgebungen auf die Straße. DIE LINKE kämpft für gute Löhne, gute Arbeit und mehr Zeit zum Leben.“


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Aufruf zur Teilnahme an 1. Mai Kundgebungen

Unter dem Motto „Wir machen Europa sozial - Gegen Leiharbeit und Befristung“ ruft DIE LINKE ihre Mitglieder zur Teilnahme an den 1. Mai Kundgebungen in ganz Deutschland auf. In Baden-Württemberg findet die zentrale 1. Mai Kundgebung, organisiert vom DGB, in Karlsruhe auf dem Marktplatz ab 10 Uhr statt.

Der Parteivorsitzende Bernd Riexinger nimmt an der DGB-Demo vom Stuttgarter Marienplatz ab 10 Uhr teil.

 

Sahra Mirow, Landessprecherin DIE LINKE Baden-Württemberg erklärt dazu:

„Menschen wünschen sich eine Arbeit, von der sie gut leben können, aber in der EU stehen Wettbewerb und Profit über den Interessen der Beschäftigten. In Baden-Württemberg will die Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut nun 100 Jahre nach der Einführung des 8-Stunden-Tags das bestehende Arbeitszeitgesetz „flexibilisieren“, um einen 12-Stunden-Tag, sowie eine 54-Stunden-Woche zu ermöglichen. Das würde eine erhebliche Verschlechterung bisheriger Rechte für Arbeitnehmer*innen bedeuten. Und der Grüne Ministerpräsident Kretschmann schweigt zu dieser Initiative. Befristungen, Teilzeit, Leiharbeit und Niedriglohn: Das ist das Rezept, mit dem die Unternehmen ihre großen Profite einfahren.

Gegen diese arbeitnehmerfeindliche Politik gehen wir Landesweit bei den 1. Mai Kundgebungen auf die Straße. DIE LINKE kämpft für gute Löhne, gute Arbeit und mehr Zeit zum Leben.“

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Eine Partei lebt von und mit ihren Mitgliedern. Auch DIE LINKE braucht kontinuierlich neue Gesichter, um den Geist einer starken, finanziell unabhängigen und weiter wachsenden Mitgliederpartei aufrechtzuerhalten.

Unter dem Motto "Mitmachen" kann man und frau sich bei uns einmischen und aktiv werden für eine sozial gerechte, demokratische und friedliche Gesellschaft. Wir wollen gemeinsam mit und nicht nur für Menschen Politik machen. Nur wenn viele sich einbringen und engagieren, können die Verhältnisse positiv verändert werden!

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Wir wollen nicht von Lobbygruppen und von Großspenden aus der Wirtschaft abhängig sein.

 

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