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Nachrichten aus dem Landesverband

Heike Hänsel, MdB

DIE LINKE ruft zur Teilnahme am Antikriegstag am 1.9. auf

DIE LINKE. Baden-Württemberg ruft dazu auf, am 1. September an den viele Kundgebungen und Demonstrationen in Gedenken an den Überfall Deutschlands auf Polen vor 80 Jahren teilzunehmen.

Dirk Spöri, Landessprecher DIE LINKE Baden-Württemberg erklärt:

„In Zeiten brutaler Kriege und stetig steigender Konflikte ist es wichtig ein Zeichen zu senden an die Trumps, Putins und Salvinis dieser Welt, dass Krieg, Abschottung und Rassismus keine Lösung sind. Nötig ist es neben einem deutlichen Zeichen am 1. September auch konkrete Politik gegen Kriege zu betreiben. DIE LINKE lehnt das 2% Ziel der NATO ab und fordert ein Ende aller deutschen Rüstungsexporte.“

Auch die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel, ruft zu breiter Unterstützung auf:

„Die Friedensbewegung wird auch dieses Jahr wieder gemeinsam mit den Gewerkschaften am 1.September bundesweit auf die Straße gehen. Es ist der 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen und der Beginn des Zweiten Weltkrieges. Eine starkes Zeichen für eine aktive Friedenspolitik ist notwendiger denn je angesichts massiv steigender Rüstungsausgaben weltweit und ebenso in Deutschland, angesichts des Säbelrasselns der NATO gegen Russland und einer drohenden neuen nuklearen Aufrüstung, auch auf europäischem Boden, nach Aufkündigung des INF-Vertrages durch die USA. Auch der USA-Iran-Konflikt am Persischen Golf ist noch lange nicht gelöst.

Währenddessen gehen deutsche Rüstungsexporte an kriegsführende Staaten, wie die Türkei und die Golfstaaten, weiter und tragen zur schlimmsten humanitären Katastrophe im Jemen und einer neuen militärischen Invasion der Türkei im Norden Syriens bei. Es muss Schluss sein mit diesem Rüstungswahnsinn!”

Hänsel weiter:

„Die NATO-Kriegspolitik trägt auch zur Verschärfung der Klimakrise bei.

Krieg ist der größte Klimakiller. Deshalb benötigen wir eine neue, friedensorientierte Außenpolitik: Raus aus der NATO! Abzug aller Atomwaffen und aller US-Soldaten aus Deutschland. Gerade in Stuttgart müssen die US-Kommandozentralen US-EUCOM und AFRICOM geschlossen werden, sie sind Infrastruktur für völkerrechtswidrige US-Drohnenangriffe.

Statt Milliarden für Bomben, Gewehre und Panzer in Deutschland brauchen wir intakte Schulen, bezahlbaren Wohnraum, gut bezahlte Pflegekräfte und einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr als Beitrag gegen die Klimakrise. Deswegen: Verbot aller Waffenexporte, Konversion der Rüstungsindustrie zur zivilen Produktion und die Haushaltsmittel für Aufrüstung umwidmen für Soziales, Bildung und Ökologie!“

Kundgebungen zum Antikriegstag in Baden-Württemberg:

  • Fellbach - Freitag 30. August, 17:30 Uhr - Am Friedensbaum Fellbach, Schillerstr. 26, 70734 Fellbach
  • Kirchheim/Teck - Samstag 31. August, 09:30 Uhr bis 12:30 Uhr Fußgängerzone, Kirchheim/Teck, Markrtstr. 40, 73230 Kirchheim/Teck
  • Sindelfingen - Samstag 31. August, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr Marktplatz, Sindelfingen, Marktplatz, 71063 Sindelfingen
  • Heidelberg - Samstag, 31. August 2019, 11:00 bis 15:00, Anatomiegarten Heidelberg (DGB Kreisverband Heidelberg, Rhein-Neckar)
  • sowie Sonntag 01. September, 17:00 Uhr - Anatomiegarten, Heidelberg, Hauptstr. 49, 69117 Heidelberg (VVN-BdA Heidelberg)
  • Esslingen - Samstag 31. August, 11:00 Uhr - Nikolauskapelle, Esslingen, Innere Brücke, 73728 Esslingen
  • Schwäbisch Hall - Samstag 31. August, 11:00 Uhr - Milchmarkt, Schwäbisch Hall, Milchmarkt, 74523 Schwäbisch Hall
  • Aalen - Samstag 31. August, 11:00 Uhr - Ev. Stadtkirche Aalen, Alter Kirchplatz 1, 73430 Aalen
  • Tübingen - Samstag 31. August, 12:00 Uhr - Holzmarkt, Tübingen, Holzmarkt, 72070 Tübingen
  • Stuttgart - Samstag 31. August, 15:00 Uhr - Stauffenbergplatz, Stuttgart, Stauffenbergplatz, 70173 Stuttgart
  • Münsingen - Sonntag 01. September, 10:30 Uhr - Altes Lager / Infozentrum Biosphärengebiet, Münsingen, Biosphärenallee 2, 72525 Münsingen
  • Pforzheim - Sonntag 01. September, 11:00 Uhr - Hauptfriedhof Pforzheim , Ispringer Str. 42, 75177 Pforzheim
  • Ludwigsburg - Sonntag 01. September, 11:00 Uhr - Staatsarchiv, Ludwigsburg, Arsenalplatz 3, 71638 Ludwigsburg
  • Friedrichshafen - Sonntag 01. September, 16:30 Uhr - Gemeindehaus St. Nikolau, Friedrichshafen, Karlstr. 17, 88045 Friedrichshafen
  • Geislingen - Sonntag, 01. September, 10:30 Uhr - Schlossplatz 1, 72351 Geislingen
  • Karlsruhe - Sonntag 01. September, 17:00 Uhr - Ständehausplatz, Karlsruhe, Ständehausstr. 2, 76133 Karlsruhe
  • Heilbronn - Sonntag 01. September, 17:00 Uhr - Rathaus, Heilbronn, Markrplatz 7, 74072 Heilbronn
  • Villingen-Schwenningen - Sonntag 01. September, 17:00 Uhr - Geschwister-Scholl-Platz, 78054 Villingen-Schwenningen
  • Ulm - Sonntag, 01. September, 18:00 Uhr - Gewerkschaftshaus Ulm, Weinhof 23, 89073 Ulm
  • Freiburg - Montag, 02. September 2019, 17:30 - Am Rotteckring, Mahnmal für die Opfer des Faschismus

Weitere ausführliche Informationen zur den einzelnen Kundgebungen finden Sie auf der Webseite: www.friedenskooperative.de


Termine

Heike Hänsel, MdB

DIE LINKE ruft zur Teilnahme am Antikriegstag am 1.9. auf

DIE LINKE. Baden-Württemberg ruft dazu auf, am 1. September an den viele Kundgebungen und Demonstrationen in Gedenken an den Überfall Deutschlands auf Polen vor 80 Jahren teilzunehmen.

Dirk Spöri, Landessprecher DIE LINKE Baden-Württemberg erklärt:

„In Zeiten brutaler Kriege und stetig steigender Konflikte ist es wichtig ein Zeichen zu senden an die Trumps, Putins und Salvinis dieser Welt, dass Krieg, Abschottung und Rassismus keine Lösung sind. Nötig ist es neben einem deutlichen Zeichen am 1. September auch konkrete Politik gegen Kriege zu betreiben. DIE LINKE lehnt das 2% Ziel der NATO ab und fordert ein Ende aller deutschen Rüstungsexporte.“

Auch die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel, ruft zu breiter Unterstützung auf:

„Die Friedensbewegung wird auch dieses Jahr wieder gemeinsam mit den Gewerkschaften am 1.September bundesweit auf die Straße gehen. Es ist der 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen und der Beginn des Zweiten Weltkrieges. Eine starkes Zeichen für eine aktive Friedenspolitik ist notwendiger denn je angesichts massiv steigender Rüstungsausgaben weltweit und ebenso in Deutschland, angesichts des Säbelrasselns der NATO gegen Russland und einer drohenden neuen nuklearen Aufrüstung, auch auf europäischem Boden, nach Aufkündigung des INF-Vertrages durch die USA. Auch der USA-Iran-Konflikt am Persischen Golf ist noch lange nicht gelöst.

Währenddessen gehen deutsche Rüstungsexporte an kriegsführende Staaten, wie die Türkei und die Golfstaaten, weiter und tragen zur schlimmsten humanitären Katastrophe im Jemen und einer neuen militärischen Invasion der Türkei im Norden Syriens bei. Es muss Schluss sein mit diesem Rüstungswahnsinn!”

Hänsel weiter:

„Die NATO-Kriegspolitik trägt auch zur Verschärfung der Klimakrise bei.

Krieg ist der größte Klimakiller. Deshalb benötigen wir eine neue, friedensorientierte Außenpolitik: Raus aus der NATO! Abzug aller Atomwaffen und aller US-Soldaten aus Deutschland. Gerade in Stuttgart müssen die US-Kommandozentralen US-EUCOM und AFRICOM geschlossen werden, sie sind Infrastruktur für völkerrechtswidrige US-Drohnenangriffe.

Statt Milliarden für Bomben, Gewehre und Panzer in Deutschland brauchen wir intakte Schulen, bezahlbaren Wohnraum, gut bezahlte Pflegekräfte und einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr als Beitrag gegen die Klimakrise. Deswegen: Verbot aller Waffenexporte, Konversion der Rüstungsindustrie zur zivilen Produktion und die Haushaltsmittel für Aufrüstung umwidmen für Soziales, Bildung und Ökologie!“

Kundgebungen zum Antikriegstag in Baden-Württemberg:

  • Fellbach - Freitag 30. August, 17:30 Uhr - Am Friedensbaum Fellbach, Schillerstr. 26, 70734 Fellbach
  • Kirchheim/Teck - Samstag 31. August, 09:30 Uhr bis 12:30 Uhr Fußgängerzone, Kirchheim/Teck, Markrtstr. 40, 73230 Kirchheim/Teck
  • Sindelfingen - Samstag 31. August, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr Marktplatz, Sindelfingen, Marktplatz, 71063 Sindelfingen
  • Heidelberg - Samstag, 31. August 2019, 11:00 bis 15:00, Anatomiegarten Heidelberg (DGB Kreisverband Heidelberg, Rhein-Neckar)
  • sowie Sonntag 01. September, 17:00 Uhr - Anatomiegarten, Heidelberg, Hauptstr. 49, 69117 Heidelberg (VVN-BdA Heidelberg)
  • Esslingen - Samstag 31. August, 11:00 Uhr - Nikolauskapelle, Esslingen, Innere Brücke, 73728 Esslingen
  • Schwäbisch Hall - Samstag 31. August, 11:00 Uhr - Milchmarkt, Schwäbisch Hall, Milchmarkt, 74523 Schwäbisch Hall
  • Aalen - Samstag 31. August, 11:00 Uhr - Ev. Stadtkirche Aalen, Alter Kirchplatz 1, 73430 Aalen
  • Tübingen - Samstag 31. August, 12:00 Uhr - Holzmarkt, Tübingen, Holzmarkt, 72070 Tübingen
  • Stuttgart - Samstag 31. August, 15:00 Uhr - Stauffenbergplatz, Stuttgart, Stauffenbergplatz, 70173 Stuttgart
  • Münsingen - Sonntag 01. September, 10:30 Uhr - Altes Lager / Infozentrum Biosphärengebiet, Münsingen, Biosphärenallee 2, 72525 Münsingen
  • Pforzheim - Sonntag 01. September, 11:00 Uhr - Hauptfriedhof Pforzheim , Ispringer Str. 42, 75177 Pforzheim
  • Ludwigsburg - Sonntag 01. September, 11:00 Uhr - Staatsarchiv, Ludwigsburg, Arsenalplatz 3, 71638 Ludwigsburg
  • Friedrichshafen - Sonntag 01. September, 16:30 Uhr - Gemeindehaus St. Nikolau, Friedrichshafen, Karlstr. 17, 88045 Friedrichshafen
  • Geislingen - Sonntag, 01. September, 10:30 Uhr - Schlossplatz 1, 72351 Geislingen
  • Karlsruhe - Sonntag 01. September, 17:00 Uhr - Ständehausplatz, Karlsruhe, Ständehausstr. 2, 76133 Karlsruhe
  • Heilbronn - Sonntag 01. September, 17:00 Uhr - Rathaus, Heilbronn, Markrplatz 7, 74072 Heilbronn
  • Villingen-Schwenningen - Sonntag 01. September, 17:00 Uhr - Geschwister-Scholl-Platz, 78054 Villingen-Schwenningen
  • Ulm - Sonntag, 01. September, 18:00 Uhr - Gewerkschaftshaus Ulm, Weinhof 23, 89073 Ulm
  • Freiburg - Montag, 02. September 2019, 17:30 - Am Rotteckring, Mahnmal für die Opfer des Faschismus

Weitere ausführliche Informationen zur den einzelnen Kundgebungen finden Sie auf der Webseite: www.friedenskooperative.de

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