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Nachrichten aus dem Landesverband

Claudia Haydt, Landesgeschäftsführerin

Kein Mega-Militärmanöver im Südwesten

Die Streitkräfte der USA beabsichtigen mit Beteiligung anderer NATO-Staaten und der Bundeswehr im Frühjahr 2020 die Durchführung eines militärischen Großmanövers mit der Bezeichnung „DEFENDER 2020“ (DEF 20). Dieses Militärmanöver wird in wesentlichen Teilen auch aus Baden-Württemberg unterstützt. DIE LINKE. Baden-Württemberg lehnt dieses Großmanöver strikt ab.

Claudia Haydt, Landesgeschäftsführerin für DIE LINKE. Baden-Württemberg erklärt dazu:
„Bei DEFENDER 2020 handelt es sich um ein militärisches Großmanöver unter Beteiligung vieler europäischer Staaten, das es in der dieser Größenordnung seit 25 Jahren nicht mehr gegeben hat. Mit DEF 20 soll unter Beweis gestellt werden, dass es möglich ist in kurzer Zeit große Mengen an Panzern und Soldat*innen quer durch Europa an die russische Grenze zu transportieren. Wir befürchten, dass durch solche Manöver die Kriegsgefahr in Europa wächst. Wir wollen nicht, dass Deutschland sich als ‚Drehscheibe und Transitland‘ etabliert.
 
Es ist unerträglich, dass Baden-Württemberg bei diesem Manöver eine herausgehobene Rolle spielen soll. Einerseits wird das neu aufgestellte JSEC-NATO-Kommando (Joint Support and Enabling Command) in Ulm seinen Part als Mobilmachungskommando unter Beweis stellen und andererseits werden voraussichtlich wesentliche Aufgaben vom Europa-Kommando der US-Streitkräfte (EUCOM) in Stuttgart übernommen werden.
 
DIE LINKE  Baden-Württemberg fordert einen Stopp der Vorbereitung dieses Manövers und wendet sich besonders gegen die Unterstützung durch Kommandostellen im Südwesten. DIE LINKE wird während der Zeiten der Truppenverlegungen in Deutschland (April und Mai 2020) Proteste der Friedensbewegung unterstützen und sich an diesen beteiligen.“

 


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Claudia Haydt, Landesgeschäftsführerin

Kein Mega-Militärmanöver im Südwesten

Die Streitkräfte der USA beabsichtigen mit Beteiligung anderer NATO-Staaten und der Bundeswehr im Frühjahr 2020 die Durchführung eines militärischen Großmanövers mit der Bezeichnung „DEFENDER 2020“ (DEF 20). Dieses Militärmanöver wird in wesentlichen Teilen auch aus Baden-Württemberg unterstützt. DIE LINKE. Baden-Württemberg lehnt dieses Großmanöver strikt ab.

Claudia Haydt, Landesgeschäftsführerin für DIE LINKE. Baden-Württemberg erklärt dazu:
„Bei DEFENDER 2020 handelt es sich um ein militärisches Großmanöver unter Beteiligung vieler europäischer Staaten, das es in der dieser Größenordnung seit 25 Jahren nicht mehr gegeben hat. Mit DEF 20 soll unter Beweis gestellt werden, dass es möglich ist in kurzer Zeit große Mengen an Panzern und Soldat*innen quer durch Europa an die russische Grenze zu transportieren. Wir befürchten, dass durch solche Manöver die Kriegsgefahr in Europa wächst. Wir wollen nicht, dass Deutschland sich als ‚Drehscheibe und Transitland‘ etabliert.
 
Es ist unerträglich, dass Baden-Württemberg bei diesem Manöver eine herausgehobene Rolle spielen soll. Einerseits wird das neu aufgestellte JSEC-NATO-Kommando (Joint Support and Enabling Command) in Ulm seinen Part als Mobilmachungskommando unter Beweis stellen und andererseits werden voraussichtlich wesentliche Aufgaben vom Europa-Kommando der US-Streitkräfte (EUCOM) in Stuttgart übernommen werden.
 
DIE LINKE  Baden-Württemberg fordert einen Stopp der Vorbereitung dieses Manövers und wendet sich besonders gegen die Unterstützung durch Kommandostellen im Südwesten. DIE LINKE wird während der Zeiten der Truppenverlegungen in Deutschland (April und Mai 2020) Proteste der Friedensbewegung unterstützen und sich an diesen beteiligen.“

 

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