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Nachrichten aus dem Landesverband

Sahra Mirow, Spitzenkandidatin

Kultusministerin Eisenmann hat auf voller Linie versagt.

DIE LINKE. Baden-Württemberg kritisiert ein fehlendes Krisenmanagement der Kultusministerin Eisenmann. Schulen und Eltern würden in der Krise im Stich gelassen. DIE LINKE fordert einen verlässlichen Pandemieplan mit Inzidenzwerten, kurzfristige Einstellung von mehr Lehrkräften, Luftfilter an Schulen, FFP2-Masken für Lehrpersonal und bezahlten Sonderurlaub für Eltern, deren Kinder nicht zur Schule gehen können.

Sahra Mirow, Spitzenkandidatin und Sprecherin der LINKEN. Baden-Württemberg, dazu: “Kultusministerin Susanne Eisenmann hat auf voller Linie versagt. Die Schulen, Eltern und Schüler*innen hat sie in der Coronakrise komplett im Stich gelassen. Dass sie sich jetzt für schnelle Schulöffnungen einsetzt und sich damit zur Anwältin benachteiligter Schüler*innen aufschwingt, ist ein billiges Ablenkungsmanöver, um nicht über ihre eigenen Fehler in den letzten 10 Monaten sprechen zu müssen.”

Dirk Spöri, Sprecher der LINKEN. Baden-Württemberg, weiter: “Als Ministerin hätte sie bereits im letzten Frühjahr einen Pandemieplan erarbeiten und diesen im Sommer umsetzen müssen. Während den Sommerferien hätte man die Schulen mit Luftfilter ausstatten müssen. Und danach wäre man mit mehr Personal und einer einheitlichen Lernplattform für qualitativen Fernunterricht ins neue Schuljahr gestartet. Wir haben diese Schritte bereits im Sommer gefordert. Passiert ist allerdings nichts. Das müssen jetzt die Eltern und die Schüler*innen ausbaden. Frau Eisenmann hat recht, wenn sie sagt, dass Fernunterricht den Unterricht in Präsenz nicht ersetzen kann. Es ist auch richtig, dass wir besonders die Belange der Schüler*innen im Blick haben müssen, deren Familien ökonomisch schlechter gestellt sind. Aber Frau Eisenmann trägt selbst mit Schuld daran, dass ein Präsenzunterricht zur gegebenen Zeit nicht möglich ist und es auch keine tragfähige Alternative als Fernunterricht gibt.”

Sahra Mirow ergänzt: “Eines steht fest: Einen sicheren Präsenzunterricht kann es auch in den kommenden Monaten nur mit mehr Lehrkräften geben. Um dem Lehrer*innenmangel an den Schulen zu begegnen, könnte man Lehramtsexamenskandidat*innen an die Schulen holen. Das wird in anderen Bundesländern bereits gemacht und die Initiative Option Durchschnittsexamen, initiiert von Lehramtsstudierenden in Baden-Württemberg, setzt sich auch hier dafür ein. Bisher leider vergebens. So wird das Potential verspielt, Klassen teilen zu können und unter Einhaltung von Infektionsschutzauflagen zu unterrichten.

Lehrkräfte brauchen mehr Sicherheit: Das Kultusministerium muss sich daher dafür einsetzen, dass Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen und Erzieher*innen bei den Impfungen höher priorisiert werden. Außerdem müssen genügend FFP2-Masken für alle Lehrkräfte kostenfrei vom Land zur Verfügung gestellt werden.”


Landtagswahl 2021

Ab dem 6. Februar habt Ihr jeden Samstag bis zur #Landtagswahl2021 die Möglichkeit, eure Fragen, Wünsche, Anregungen und alles, was euch sonst so umtreibt, in einem LIVE-Chat auf unserer Facebookseite direkt an die Kandidierenden heranzutragen und euch mit ihnen auszutauschen!

Ihr findet die Veranstaltung unter
https://www.facebook.com/dieLinke.Goeppingen/events/

Termine

Sahra Mirow, Spitzenkandidatin

Kultusministerin Eisenmann hat auf voller Linie versagt.

DIE LINKE. Baden-Württemberg kritisiert ein fehlendes Krisenmanagement der Kultusministerin Eisenmann. Schulen und Eltern würden in der Krise im Stich gelassen. DIE LINKE fordert einen verlässlichen Pandemieplan mit Inzidenzwerten, kurzfristige Einstellung von mehr Lehrkräften, Luftfilter an Schulen, FFP2-Masken für Lehrpersonal und bezahlten Sonderurlaub für Eltern, deren Kinder nicht zur Schule gehen können.

Sahra Mirow, Spitzenkandidatin und Sprecherin der LINKEN. Baden-Württemberg, dazu: “Kultusministerin Susanne Eisenmann hat auf voller Linie versagt. Die Schulen, Eltern und Schüler*innen hat sie in der Coronakrise komplett im Stich gelassen. Dass sie sich jetzt für schnelle Schulöffnungen einsetzt und sich damit zur Anwältin benachteiligter Schüler*innen aufschwingt, ist ein billiges Ablenkungsmanöver, um nicht über ihre eigenen Fehler in den letzten 10 Monaten sprechen zu müssen.”

Dirk Spöri, Sprecher der LINKEN. Baden-Württemberg, weiter: “Als Ministerin hätte sie bereits im letzten Frühjahr einen Pandemieplan erarbeiten und diesen im Sommer umsetzen müssen. Während den Sommerferien hätte man die Schulen mit Luftfilter ausstatten müssen. Und danach wäre man mit mehr Personal und einer einheitlichen Lernplattform für qualitativen Fernunterricht ins neue Schuljahr gestartet. Wir haben diese Schritte bereits im Sommer gefordert. Passiert ist allerdings nichts. Das müssen jetzt die Eltern und die Schüler*innen ausbaden. Frau Eisenmann hat recht, wenn sie sagt, dass Fernunterricht den Unterricht in Präsenz nicht ersetzen kann. Es ist auch richtig, dass wir besonders die Belange der Schüler*innen im Blick haben müssen, deren Familien ökonomisch schlechter gestellt sind. Aber Frau Eisenmann trägt selbst mit Schuld daran, dass ein Präsenzunterricht zur gegebenen Zeit nicht möglich ist und es auch keine tragfähige Alternative als Fernunterricht gibt.”

Sahra Mirow ergänzt: “Eines steht fest: Einen sicheren Präsenzunterricht kann es auch in den kommenden Monaten nur mit mehr Lehrkräften geben. Um dem Lehrer*innenmangel an den Schulen zu begegnen, könnte man Lehramtsexamenskandidat*innen an die Schulen holen. Das wird in anderen Bundesländern bereits gemacht und die Initiative Option Durchschnittsexamen, initiiert von Lehramtsstudierenden in Baden-Württemberg, setzt sich auch hier dafür ein. Bisher leider vergebens. So wird das Potential verspielt, Klassen teilen zu können und unter Einhaltung von Infektionsschutzauflagen zu unterrichten.

Lehrkräfte brauchen mehr Sicherheit: Das Kultusministerium muss sich daher dafür einsetzen, dass Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen und Erzieher*innen bei den Impfungen höher priorisiert werden. Außerdem müssen genügend FFP2-Masken für alle Lehrkräfte kostenfrei vom Land zur Verfügung gestellt werden.”

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