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Nachrichten aus dem Landesverband

Bernd Riexinger, MdB und Parteivorsitzender

Nein zu Produktionsschließung bei Bosch in Bietigheim-Bissingen

Der Vorsitzende der Partei DIE LINKE. Bernd Riexinger besuchte am Freitag, 3.Juli 2020 auf Einladung des Betriebsrats die Firma Bosch AS in Bietigheim-Bissingen. Die Belegschaft und die IG Metall kämpfen dort um den Erhalt der Produktion von Lenksystemen, die u.a. nach Ungarn ausgelagert werden soll. 290 Arbeitsplätze drohen verloren zu gehen. Nach einer Information durch den Betriebsratsvorsitzenden Vincenzo Basile über die Situation bestärkte Bernd Riexinger die Belegschaft in ihrem Vorhaben um ihre Arbeitsplätze zu kämpfen. Riexinger fordert die Konzernleitung auf, den Produktionsstandort zu erhalten.

Riexinger: "Es kann nicht angehen, dass die Beschäftigten ihre Existenzgrundlage verlieren, weil woanders  durch Niedriglöhne vermeintlich billiger produziert werden kann. Bosch gilt in der Öffentlichkeit als sozialer Konzern. Das Vorgehen gegenüber Betriebsrat und Belegschaft wird diesem Ruf nicht gerecht. Es kann auch nicht angehen, dass Vereinbarungen nach dem bestehenden Sozialtarifvertrag nicht eingehalten werden."

Riexinger fordert die Unternehmensleitung auf mit dem Betriebsrat und der IGM über den Erhalt des Produktionsstandortes zu verhandeln und tragfähige Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Einseitige Ankündigungen ohne Einbeziehung von Betriebsrat und Gewerkschaft gehören nicht ins 21. Jahrhundert. Es könne nicht angehen, dass die derzeitige wirtschaftliche Lage und Unsicherheit dazu genutzt wird Produktionsstandorte dichtzumachen, zu verlagern und Arbeitsplätze zu vernichten. Riexinger sicherte Betriebsrat, Belegschaft und IGM seine Unterstützung zu. Er stehe an der Seite der Beschäftigten, die um ihre Arbeitsplätze kämpfen. Die Krise in der Automobilindustrie dürfe nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden. Er sieht auch die anderen demokratischen Parteien in der Pflicht, sich für die Beschäftigten zu engagieren. Riexinger: "Wir dürfen diese Vorgehensweise der Bosch Unternehmensleitung nicht durchgehen lassen."


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Tel.: 07161 / 650-5555

(Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr)

 

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Für medizinische Fragen bleiben allerdings die jeweiligen Hausärzte oder die Notdienstnummer 116117 die richtigen Ansprechpartner.

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Bernd Riexinger, MdB und Parteivorsitzender

Nein zu Produktionsschließung bei Bosch in Bietigheim-Bissingen

Der Vorsitzende der Partei DIE LINKE. Bernd Riexinger besuchte am Freitag, 3.Juli 2020 auf Einladung des Betriebsrats die Firma Bosch AS in Bietigheim-Bissingen. Die Belegschaft und die IG Metall kämpfen dort um den Erhalt der Produktion von Lenksystemen, die u.a. nach Ungarn ausgelagert werden soll. 290 Arbeitsplätze drohen verloren zu gehen. Nach einer Information durch den Betriebsratsvorsitzenden Vincenzo Basile über die Situation bestärkte Bernd Riexinger die Belegschaft in ihrem Vorhaben um ihre Arbeitsplätze zu kämpfen. Riexinger fordert die Konzernleitung auf, den Produktionsstandort zu erhalten.

Riexinger: "Es kann nicht angehen, dass die Beschäftigten ihre Existenzgrundlage verlieren, weil woanders  durch Niedriglöhne vermeintlich billiger produziert werden kann. Bosch gilt in der Öffentlichkeit als sozialer Konzern. Das Vorgehen gegenüber Betriebsrat und Belegschaft wird diesem Ruf nicht gerecht. Es kann auch nicht angehen, dass Vereinbarungen nach dem bestehenden Sozialtarifvertrag nicht eingehalten werden."

Riexinger fordert die Unternehmensleitung auf mit dem Betriebsrat und der IGM über den Erhalt des Produktionsstandortes zu verhandeln und tragfähige Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Einseitige Ankündigungen ohne Einbeziehung von Betriebsrat und Gewerkschaft gehören nicht ins 21. Jahrhundert. Es könne nicht angehen, dass die derzeitige wirtschaftliche Lage und Unsicherheit dazu genutzt wird Produktionsstandorte dichtzumachen, zu verlagern und Arbeitsplätze zu vernichten. Riexinger sicherte Betriebsrat, Belegschaft und IGM seine Unterstützung zu. Er stehe an der Seite der Beschäftigten, die um ihre Arbeitsplätze kämpfen. Die Krise in der Automobilindustrie dürfe nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden. Er sieht auch die anderen demokratischen Parteien in der Pflicht, sich für die Beschäftigten zu engagieren. Riexinger: "Wir dürfen diese Vorgehensweise der Bosch Unternehmensleitung nicht durchgehen lassen."

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