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Nachrichten aus dem Landesverband


Solidarisch aus der Krise - Am 1. Mai für Arbeitnehmer:innenrechte auf der Straße und im Netz

DIE LINKE. Baden-Württemberg ruft dazu auf, sich an den Aktionen und Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) zum 1. Mai zu beteiligen. Neben Kundgebungen und Demonstrationen vor Ort wird es wie im letzten Jahr wieder einen Livestream geben. Der erste Mai steht in diesem Jahr unter dem Motto "Solidarität ist Zukunft".

Sahra Mirow, Landessprecherin der LINKEN. Baden-Württemberg, erklärt dazu: "Nach über einem Jahr Corona-Pandemie hat sich deutlich gezeigt, wie wichtig es ist, dass wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer solidarisch zusammenstehen und uns für einen sozial gerechten Weg aus der Krise einsetzen. Die Kosten der Krise werden zunehmend auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen, während große Konzerne trotz satter Gewinne Staatshilfen bekommen. Unternehmen müssen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie endlich stärker in die Pflicht genommen werden. Es ist ein Skandal, wenn Unternehmen wie Amazon ihren Beschäftigten das Tragen von FFP2 Masken verbieten, um notwendige Pausen zu umgehen und so Profite zu maximieren."

Dirk Spöri, Landessprecher der LINKEN. Baden-Württemberg, ergänzt: "Wir brauchen bessere Kontrollen der Corona-Schutzmaßnahmen in Unternehmen. Es kann nicht sein, dass die Polizei drei Jugendliche abends im Park verjagt und es keine Kontrollen in Großraumbüros und Produktionsstätten gibt. Im Großraum Stuttgart mit seinen 26.000 Unternehmen gibt es aktuell maximal eine Kontrolle pro Woche. Für einen solidarischen Weg aus der Krise müssen die Unternehmen aber auch an der Finanzierung der Krisenkosten beteiligt werden. Wir fordern daher die Wiedereinführung der Vermögenssteuer. Lasst uns am 1. Mai gemeinsam für eine solidarische Zukunft auf die Straße gehen."

Alle Termine und der Link zum Livestream unter: https://bw.dgb.de/1-mai-2021


Termine


Solidarisch aus der Krise - Am 1. Mai für Arbeitnehmer:innenrechte auf der Straße und im Netz

DIE LINKE. Baden-Württemberg ruft dazu auf, sich an den Aktionen und Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) zum 1. Mai zu beteiligen. Neben Kundgebungen und Demonstrationen vor Ort wird es wie im letzten Jahr wieder einen Livestream geben. Der erste Mai steht in diesem Jahr unter dem Motto "Solidarität ist Zukunft".

Sahra Mirow, Landessprecherin der LINKEN. Baden-Württemberg, erklärt dazu: "Nach über einem Jahr Corona-Pandemie hat sich deutlich gezeigt, wie wichtig es ist, dass wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer solidarisch zusammenstehen und uns für einen sozial gerechten Weg aus der Krise einsetzen. Die Kosten der Krise werden zunehmend auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen, während große Konzerne trotz satter Gewinne Staatshilfen bekommen. Unternehmen müssen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie endlich stärker in die Pflicht genommen werden. Es ist ein Skandal, wenn Unternehmen wie Amazon ihren Beschäftigten das Tragen von FFP2 Masken verbieten, um notwendige Pausen zu umgehen und so Profite zu maximieren."

Dirk Spöri, Landessprecher der LINKEN. Baden-Württemberg, ergänzt: "Wir brauchen bessere Kontrollen der Corona-Schutzmaßnahmen in Unternehmen. Es kann nicht sein, dass die Polizei drei Jugendliche abends im Park verjagt und es keine Kontrollen in Großraumbüros und Produktionsstätten gibt. Im Großraum Stuttgart mit seinen 26.000 Unternehmen gibt es aktuell maximal eine Kontrolle pro Woche. Für einen solidarischen Weg aus der Krise müssen die Unternehmen aber auch an der Finanzierung der Krisenkosten beteiligt werden. Wir fordern daher die Wiedereinführung der Vermögenssteuer. Lasst uns am 1. Mai gemeinsam für eine solidarische Zukunft auf die Straße gehen."

Alle Termine und der Link zum Livestream unter: https://bw.dgb.de/1-mai-2021

Corona-Hotline

Tel.: 07161 / 650-5555

(Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr)

 

Die Stadtverwaltung Göppingen hat eine Telefon-Hotline eingerichtet. Dort werden die Fragen von Bürger/-innen entgegengenommen und, soweit wie möglich, direkt beantwortet, ansonsten erfolgt ein Rückruf nach Einholung der Auskunft durch die städtischen Mitarbeiter/-innen.

Für medizinische Fragen bleiben allerdings die jeweiligen Hausärzte oder die Notdienstnummer 116117 die richtigen Ansprechpartner.

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Unter dem Motto "Mitmachen" kann man und frau sich bei uns einmischen und aktiv werden für eine sozial gerechte, demokratische und friedliche Gesellschaft. Wir wollen gemeinsam mit und nicht nur für Menschen Politik machen. Nur wenn viele sich einbringen und engagieren, können die Verhältnisse positiv verändert werden!

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