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Nachrichten aus dem Landesverband

Sahra Mirow & Imke Pirch

Wertschätzung sieht anders aus

DIE LINKE. Baden-Württemberg kritisiert Entlohnungsstruktur in Impfzentren: Stundenlöhne von 130 Euro für eine*n Ärzt*in, 27,60 Euro für eine Pflegekraft oder eine*n Rettungssanitäter*in in einem Impfzentrum, das sehen die aktuellen Entlohnungskonditionen der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg vor. Diese Ungleichbehandlung ist an sich schon nicht zu rechtfertigen, sie ist aber eine Ohrfeige für die Pflegefachkräfte, wenn man bedenkt, dass damit die gleiche Tätigkeit bezahlt wird. “Eine Impfung durchzuführen, ist keine spezielle ärztliche Tätigkeit. Das machen und können bei uns im Haus alle Pflegekräfte. Wenn also Ärzt*innen unsere Aufgabe übernehmen, bekommen sie mehr als das Vierfache!” empört sich Alexander Lepsky, Pflegefachkraft aus Freiburg.

Sahra Mirow, Spitzenkandidatin für die Landtagswahl der Partei DIE LINKE ergänzt: “Diese Entlohnung ist typisch für den Umgang mit dem nichtärztlichen Personal in der Pandemie. Erst wird geklatscht, aber eine faire Entlohnung wird verweigert. Die Arbeit in den Impfzentren birgt natürlich ein gewisses Risiko, und die Pflegefachkräfte sind sehr gut ausgebildet - diese Ungleichbehandlung ist nicht zu rechtfertigen.“

Hier setzt sich das fort, was DIE LINKE schon seit Jahren kritisiert: Pflegekräfte werden von der Landesregierung immer noch nicht ernst genommen, dabei ist die Unterbezahlung der entscheidende Grund für den andauernden Pflegenotstand. “Die Bezahlung im Impfzentrum ist dabei nur ein Beispiel aus der Pandemie. Es ist aber ein grundsätzliches Problem, dass die hohe Verantwortung der Pflegenden im normalen Arbeitsalltag unzureichend honoriert wird." betont Imke Pirch, Landtagskandidatin für den Wahlkreis Freiburg II.

DIE LINKE wendet sich mit ihrer Kritik explizit an die Kassenärztliche Vereinigung und damit auch an die Landesregierung, die diese ungerechte Bezahlung festgelegt hat. Es ist keinesfalls beabsichtigt, Ärzt*innen und Pfleger*innen gegeneinander auszuspielen. Beide Berufsgruppen arbeiten - insbesondere in der Pandemie - unter extrem schwierigen und belastenden Bedingungen. Diese Regelung zeigt, wie wichtig die Forderung der Partei DIE LINKE nach einem grundsätzlichen Systemwechsel hin zu einem solidarischen Gesundheitswesen ist.


Landtagswahl 2021

Ab dem 6. Februar habt Ihr jeden Samstag bis zur #Landtagswahl2021 die Möglichkeit, eure Fragen, Wünsche, Anregungen und alles, was euch sonst so umtreibt, in einem LIVE-Chat auf unserer Facebookseite direkt an die Kandidierenden heranzutragen und euch mit ihnen auszutauschen!

Ihr findet die Veranstaltung unter
https://www.facebook.com/dieLinke.Goeppingen/events/

Termine

Sahra Mirow & Imke Pirch

Wertschätzung sieht anders aus

DIE LINKE. Baden-Württemberg kritisiert Entlohnungsstruktur in Impfzentren: Stundenlöhne von 130 Euro für eine*n Ärzt*in, 27,60 Euro für eine Pflegekraft oder eine*n Rettungssanitäter*in in einem Impfzentrum, das sehen die aktuellen Entlohnungskonditionen der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg vor. Diese Ungleichbehandlung ist an sich schon nicht zu rechtfertigen, sie ist aber eine Ohrfeige für die Pflegefachkräfte, wenn man bedenkt, dass damit die gleiche Tätigkeit bezahlt wird. “Eine Impfung durchzuführen, ist keine spezielle ärztliche Tätigkeit. Das machen und können bei uns im Haus alle Pflegekräfte. Wenn also Ärzt*innen unsere Aufgabe übernehmen, bekommen sie mehr als das Vierfache!” empört sich Alexander Lepsky, Pflegefachkraft aus Freiburg.

Sahra Mirow, Spitzenkandidatin für die Landtagswahl der Partei DIE LINKE ergänzt: “Diese Entlohnung ist typisch für den Umgang mit dem nichtärztlichen Personal in der Pandemie. Erst wird geklatscht, aber eine faire Entlohnung wird verweigert. Die Arbeit in den Impfzentren birgt natürlich ein gewisses Risiko, und die Pflegefachkräfte sind sehr gut ausgebildet - diese Ungleichbehandlung ist nicht zu rechtfertigen.“

Hier setzt sich das fort, was DIE LINKE schon seit Jahren kritisiert: Pflegekräfte werden von der Landesregierung immer noch nicht ernst genommen, dabei ist die Unterbezahlung der entscheidende Grund für den andauernden Pflegenotstand. “Die Bezahlung im Impfzentrum ist dabei nur ein Beispiel aus der Pandemie. Es ist aber ein grundsätzliches Problem, dass die hohe Verantwortung der Pflegenden im normalen Arbeitsalltag unzureichend honoriert wird." betont Imke Pirch, Landtagskandidatin für den Wahlkreis Freiburg II.

DIE LINKE wendet sich mit ihrer Kritik explizit an die Kassenärztliche Vereinigung und damit auch an die Landesregierung, die diese ungerechte Bezahlung festgelegt hat. Es ist keinesfalls beabsichtigt, Ärzt*innen und Pfleger*innen gegeneinander auszuspielen. Beide Berufsgruppen arbeiten - insbesondere in der Pandemie - unter extrem schwierigen und belastenden Bedingungen. Diese Regelung zeigt, wie wichtig die Forderung der Partei DIE LINKE nach einem grundsätzlichen Systemwechsel hin zu einem solidarischen Gesundheitswesen ist.

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Tel.: 07161 / 650-5555

(Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr)

 

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Für medizinische Fragen bleiben allerdings die jeweiligen Hausärzte oder die Notdienstnummer 116117 die richtigen Ansprechpartner.

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