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OB Till zerstört seine Glaubwürdigkeit

und den Status der Unvoreingenommenheit bereits vor der 1. Sitzung des neu gewählten Göppinger Gemeinderates Montag, den 8. Juni 2009 im Rathaus Göppingen:

" Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Wahl Herr Stähle und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit"   Zitat Ob Till

Dienstag, den 14. Juli 2009 im Rathaus Göppingen:

OB Till hat alle im Gemeinderat vertretenen Parteien zu einem Gespräch, über die festgefahrene Situation bei der Bildung von Zählgemeinschaften, gebeten.

 

DIE LINKE ausgenommen!

 

Bundeszentrale für politische Bildung :  

Auszug aus "Süddeutsche Ratsverfassungsmodelle" von Hans Georg Wehling

 

" ....das Verhältnis zu den Parteien bleibt bei Oberbürgermeistern aber vielfach eher instrumentell, das heißt ihr parteipolitisches Engagement hält sich in Grenzen. Sie geben sich alle Mühe, bei der fälligen Wiederwahl unumstritten zu sein, indem sie Bürgermeister aller Bürgerinnen und Bürger zu sein versuchen." ....

Davon scheint Herr Till noch nichts gehört zu haben, zumindest sein Verhalten geht komplett an diesem guten Stil vorbei! Will er nicht Bürgermeister aller BürgerInnen sein?

Wenn das der 1. Schritt zur guten Zusammenarbeit war, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten für diesen "Rohrkrepierer":

1. Der OB kennt oder will keine gute Zusammenarbeit  

2. Herr Till drischt leere Phrasen!

Diese Form der Ausgrenzung ist inakzeptabel! Sie ist eine schallende Ohrfeige an alle Bürgerinnen und Bürger, denen ich mein Mandat zu verdanken habe.

Ein unwürdiges Verhalten das bei mir, bereits vor Beginn einer möglichen Zusammenarbeit, einen schweren Verlust an Glaub - Würdigkeit und vorbehaltsloser Objektivität hervorgerufen hat.

Es liegt nun an Herrn Oberbürgermeister Till, ob er zu einem ausgrenzungsfreien und seinem Amt gebührenden, neutralen Verhalten zurückfindet, um die Chancen einer fünfjährigen Zusammenarbeit, nicht von Anfang an, dauerhaft zu belasten!

 Christian Stähle

 Stadtrat Göppingen