15 gute Gründe für ein NEIN ergeben ein klares NEIN zu GAUCK!
KREISVERBAND GÖPPINGEN & GEISLINGEN
PRESSEERKLÄRUNG:
15 gute Gründe für ein NEIN ergeben ein klares
NEIN zu GAUCK!
1) “töricht und geschichtsvergessen, wenn der Protest gegen Sozialreformen unter dem Titel Montagsdemonstration stattfindet”.
August 2004,http://www.rp-online.de/politik/deutschland/ hartz-iv-weiter-streit-um-montags-demonstrationen-1.1622178
2) "Die Leute müssen aus der Hängematte der Glückserwartung durch Genuss und Wohlstand aufstehen. Sie dürfen nicht erwarten, dass andere für sie agieren."
http://www.sueddeutsche.de/politik/gauck-gespraech-von-die-leute-muessen-aus-der-haengematte-aufstehen-1.1288292
DIE LINKE. sagt NEIN zu einer solchen Position zu Hartz IV und Sozialprotesten
3) "Ich warne vor einer Protestkultur, die aufflammt, wenn es um den eigenen Vorgarten geht“
http://www.zeitverlag.de/pressemitteilungen/ joachim-gauck-antikapitalismusdebatte-ist-unsaglich-albern/
DIE LINKE. sagt NEIN zu einem solchen Umgang bezüglich der Proteste zu S21
4) „Wer ausgerechnet der Wirtschaft die Freiheit nehmen will, wird immer mehr verlieren als gewinnen.“ DER SPIEGEL vom 28. Juni 2010
5) „Wir wissen, dass die Sozialleistungen, die wir als Sicherung eines menschenwürdigen Lebens ansehen, bislang nur in Gesellschaften erwirtschaftet werden konnten, die über eine funktionierende Markt-wirtschaft verfügten." Rede von Joachim Gauck im deutschen Theater am 23. Juni 2010
6) „Ich halte die Antikapitalismusdebatte für unsäglich albern. Der Traum von einer Welt, in der man sich der Bindung der Geldmärkte entledigen kann ist eine romantische Vorstellung."
16. Oktober 2011, eine Veranstaltung der Zeitung “Die Zeit” (Zeit Matinee) des Holtzbrinck-Verlages in den Hamburger Kammerspielen, http://www.zeitverlag.de/pressemitteilungen/
joachim-gauck-antikapitalismusdebatte-ist-unsaglich-albern/
DIE LINKE. sagt NEIN zu einer solchen einseitigen Systemkritik und Unterstützung des Kapitalismus sowie einem solchen Verständnis zu Krisenprotesten
7) „Man kann wichtige politische Entscheidungen, wie etwa den Ausstieg aus der Kernkraft, nicht von der Gefühlslage der Nation abhängig machen. Genau das aber tut die Regierung Merkel, weil die Furcht vor der nächsten Wahlniederlage das politische Handeln dominiert.“
16. Oktober 2011, eine Veranstaltung der Zeitung “Die Zeit” (Zeit Matinee) des Holtzbrinck-Verlages in den Hamburger Kammerspielen, http://www.zeitverlag.de/pressemitteilungen/joachim- gauck-antikapitalismusdebatte-ist-unsaglich-albern/
DIE LINKE. sagt NEIN zu einem solchen Umgang mit dem Atomausstieg
8) „Sarrazin hat Mut bewiesen, er hat über ein Problem, das in der Gesellschaft besteht, offener gesprochen als die Politik.”
http://www.tagesspiegel.de/politik/politik-und-gesellschaft-gauck-attestiert-sarrazin-mut/3685052.html
9) „Aus dem Erfolg des Sarrazin-Buchs kann die politische Klasse lernen, dass ihre Sprache der politischen Korrektheit bei den Menschen das Gefühl weckt, dass die wirklichen Probleme verschleiert werden sollen”.
http://www.tagesspiegel.de/politik/politik-und-gesellschaft-
gauck-attestiert-sarrazin-mut/3685052.html
DIE LINKE. sagt natürlich NEIN zu einer solchen Einschätzung des Rechtspopulisten Sarrazin
10) „Es gibt Viertel in deutschen Städten mit allzuvielen Zugewanderten und allzu wenigen Altdeutschen.“ DER SPIEGEL vom 28. Juni 2010
DIE LINKE. lehnt solche fremdenfeindliche Positionen ab und sagt dazu klar NEIN
11) „Solange deutsche Soldaten im Auftrag der UN und aus Solidarität dort eingesetzt werden und nicht aus deutschem Übermut, der einst Truppen in Bewegung setzte (...), kann ich einen derartigen Einsatz nicht verurteilen.“
Rede von Joachim Gauck im deutschen Theater am 23. Juni 2010
12) „Ich fühle mit, wenn ich die Trauer der Mütter der Kriegsopfer
sehe. Aber nicht Verantwortungslosigkeit hat ihre Söhne geschickt,
sondern aus Verantwortung wurden sie geschickt und
aus Verantwortungsbereitschaft sind sie gegangen.“
Rede von Joachim Gauck im deutschen Theater am 23. Juni 2010
DIE LINKE. zeigt Ihr Unverständnis über kriegsbejahende Positionen mit einem klaren NEIN
13) „Unübersehbar gibt es eine Tendenz der Entweltlichung des
Holocausts. Das geschieht dann, wenn das Geschehen des deutschen Judenmordes in eine Einzigartigkeit überhöht wird, die letztlich dem Verstehen und der Analyse entzogen ist.“
http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/downloads/Stiftungsvortrag_G auck_ fuer_ Internet.pdf
14) „In den letzten Jahren ist in Deutschland ein lange vernachlässigtes
Erinnerungsgut wieder aufgetaucht: Deutsche als Opfer. Nach jahrzehnte-langer Bearbeitung der deutschen Schuld in vielen Facetten tauchten Bombenkriegsopfer, Flüchtlinge und Vertriebene wieder auf. Reflexartig wurde auch bei dieser Entwicklung die Warnung vor einer Relativierung der deutschen Schuld vorgebracht, für mich eine überflüssige Sorge.“
http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/downloads/Stiftungsvortrag_Gauck_fuer_ Internet.pdf
DIE LINKE. hat keinen Platz für solche Formen des Geschichtsrevisionismus und leht sie mit NEIN ab
15) „Ich wüsste nicht, auf welcher Basis etablierte Parteien auf Bundes- ebene mit der Linkspartei zusammenarbeiten sollten.“
„Hamburger Abendblatt“ vom 25. Juni 2010
DIE LINKE. kann solch unndemokratisches Denken nur mit einen NEIN quittieren
WER WIE GAUCK MEINUNGEN VERTRITT, DIE DEN GRUNDSÄTZEN UNSERER POLITIK WIDERSPRECHEN, KANN NICHT MIT UNSERER UNTERSTÜTZUNG RECHNEN!
DIE LINKE. IM KREIS HÄTTE SICH EINEN TOLERATEREN UND POSITIONSOFFERNEREN MENSCHEN IM PRÄSIDENTENAMT GEWÜSCHT!
Reinhard Basler Thomas Edtmaier Christian Stähle
Kreisvorsitzender Kreisgeschäftsführer Kreisvorsitzender
