BM-Wahl: Allein zum "Kreuzchen-machen" fehlte noch der Mut!
Positives Interesse und sympathische Aufgeschlossenheit der Bad-Ditzenbacher war beeindruckend.
PRESSEERKLÄRUNG:
BM-Wahl: Positives Interesse und sympathische Aufgeschlossenheit der Bad-Ditzenbacher war beeindruckend -
ALLEIN ZUM "KREUZCHEN MACHEN" FEHLTE NOCH DER MUT !
Die Bürger haben sich in Bad Ditzenbach - Gosbach - Auendorf für drei parteilose Kandidat_innen entschieden, die nun in der Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters oder Bürgermeisterin am 22. 2. antreten können. Auch der Kandidat der CDU ist deutlich abgeschlagen.
Im kurzen, aber intensiven Wahlkampf ist die Distanz und das "Schubladen - Denken" zwischen einem Kandidaten der LINKEN und den Bürgerinnen und Bürgern deutlich zusammengeschrumpft.
Die Wahl von heute macht deutlich, dass wir Ministerpräsident, Beteiligung an Landesregierungen, Oppositionsführung im Bundestag, Landes -, Region-, Stadt- und Gemeindeparlamente bundesweit können, aber bei Landräten, Oberbürgermeistern und Bürgermeistern klappt es im "Westen" der Republik noch nicht wirklich.
Hier muss DIE LINKE noch weiter positiv wirken.
Der tolle Dialog zwischen den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort, die freundliche, interessierte, offene Art der Ditzenbacher an den beiden Großveranstaltungen in der Gemeindehalle vorletzte Woche Mittwoch und vergangenen Montag macht Mut, dass LINKS wirkt, langsam aber sicher. 11% der Bürger in der Halle konnte ich überzeugen, stellte die Lokalpresse durch Umfrage fest. Das war der dritte Platz der 7 Kandidaten, und das war fast doppelt so viel, wie der Kandidat der CDU erhalten hat.
Natürlich hätte ich mir dieses Ergebnis auch für heute gewünscht.
Getragen, nicht von Wählerstimmen in der Wahlkabine, aber von der großen Sympathie und Fairness der Bürgerinnen und Bürger, werde ich weiterhin als Kreisrat für die Region Ditzenbach - Gosbach - Auendorf in der Pflicht stehen.
So werde ich sowohl als Kreisrat, wie auch als einer der beiden Kreisvorsitzenden, als ein nächstes kommunales Prioritätsziel die Schaffung eines Handy-Netztes in Auendorf mit auf die politische Agenda nehmen.
Als Kreis- und Stadtrat werde ich auch weiterhin in den nächsten Jahren mit meiner Partei DIE LINKE. für soziale Gerechtigkeit, Transparenz und mehr Bürgernähe eintreten.
Es grüßt in Anlehnung an meinen Wahlslogan für die Bürgermeisterwahl:
Es muss nicht alles anders werden - aber vieles geht besser - in Stadt - Kreis und Land!
Christian Stähle (KrR/StR)
