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Darstellung der BAG queer entspricht nicht der Tatsache; die Einladung am LspR vorbei ist satzungswidrig!

Es ist nicht in unserem Interesse, unnötige Grabenkämpfe mit der BAG queer DIE LINKE zu führen. Allerdings ist diese Form des satzungswidrigen Umgangs durch die BAG queer auch nicht stillschweigend hinzunehmen!


AG - queer Baden-Württemberg

OFFENER BRIEF: Darstellung der BAG queer entspricht nicht der Tatsache, die Einladung am LspR vorbei ist satzungswidrig!


Es ist nicht in unserem Interesse, unnötige Grabenkämpfe mit der BAG queer DIE LINKE zu führen. Allerdings ist diese Form des satzungswidrigen Umgangs durch die BAG queer auch nicht stillschweigend hinzunehmen!

Deshalb hier die Fakten im Einzelnen aufgeführt:

  1. Peter Weinand (Bundessprecher_innenrat) weigert sich, uns die Mitgliederdaten der LAG zu schicken (Mailverkehr kann dokumentiert werden!). Nachdem Christoph Ozasek, mein Co-Sprecher, auf Grund der Streitigkeiten mit der BAG queer aus der BAG ausgetreten ist, sollte ich kommissarisch bis zur Neuwahl eines neuen Landessprecher_innenrates die Daten führen.

  2. Geplant war der 2. Okt. 2017 für ein Mitgliedertreffen.

  3. Ohne aktuelle Mitgliederliste können wir nicht satzungsgemäß einladen.

  4. Hier die hilfsbereite Antwort von Kathleen Kamprath (Mitglied des Geschäftsführenden Landesvorstandes BaWÜ DIE LINKE.) auf Anfrage, als wir versuchten, die "Kuh vom Eis zu bringen", um endlich satzungsgemäß einladen zu können:



Gesendet: Dienstag, 17. Oktober 2017 um 20:56 Uhr
Von: "Kathleen Kamprath"
An: "Stähle Christian"
Betreff: BAG   

Lieber Christian,
das mit dem Datenschutz bzgl. Der LAG-Mitglieder der BAG Queer ist ein bisschen komplizierter. Das Land hat keinen Zugriff auf die Verwaltung der LAGs, deshalb geht es vom Land aus nicht. Die BAG muss dich bezüglich des Datenschutzes etc. schulen, die haben dafür auch die Verantwortung.

Wenn dir Berlin/die BAG sagt, dass unsere Datenschutz-Schulung dafür ausreichend ist und genügen würde, dann schult dich André und du bekommst unsere Datenschutzerklärung als Nachweis.

Mit freundlichen Grüßen

Kathleen Kamprath


 

5. Ich habe mich am Sonntag, den 22. Okt. 2017, auf dem kleinen Parteitag - Landesausschuss bei Andrè (Mitarbeiter Landesgeschäftsstelle) für diese Woche zu einer Schulung angemeldet, um diese Woche noch, mittels Versand der Datenschutzerklärung BaWü, endlich die Mitgliederliste für die Mitgliedereinladung aus Berlin zu bekommen.

 

6. Auf den erneuten Versuch, "Spaltpilze" in die AG querr BaWü zu pflanzen, gehen wir nicht weiter ein.

 

7. Wir möchte allerdings feststellen, dass bereits 3 Mitglieder aus BaWü (bis zum jetzigen Informationsstand, beim Schreiben dieses offenen Briefes) von der BAG keine Einladung (-Gesendet: Sonntag, 22. Oktober 2017 um 21:04 Uhr Von: "DIE LINKE.queer | Ronny Pohle" An: Kein Empfänger Betreff: Einladung Mitgliederversammlung LAG DIE LINKE.queer Baden-Württemberg -18.11.2017 in Stuttgart) erhalten haben!

 

8. Auf die Tatsache, dass sich der BspR in keinster Weise vor der eigenmächtiger Einladung, über den Kopf der AG queer BaWÜ hinweg, mit uns inVerbindung gesetzt hat, gehen wir nur soweit ein, dass wir uns vorbehalten, ein Schiedsverfahren hierzu einzuleiten.

 

9. Wir werden den Termin, der ohne jegliche Rücksprache, noch Kontaktaufnahme mit uns festgesetzt wurde, im Interesse derpolitischen Arbeit, akzeptieren, trotz der satzungswidrigen Vorgehensweise. Dies schließt jedoch für uns nicht aus, dass wir uns gegen diese satzungswidrige Vorgehensweise des BspR queer zur Wehr setzen (Schiedskommission).

 

10. Sollten nicht alle AG queer Mitglieder eine Einladung für die Mitgliederversammlung erhalten, teilen wir bereits jetzt vorsorglich mit, dass wir die Beschlüsse und dassgesamte Treffen von der Schiedskommission, aufgrund der Verletzung der Mitgliederrechte Einzelner, anfechten werden.

 

11. Des Weiteren hat sich nur 1 Mitglied (das uns/mir seine Mitgliedschaft mündlich mitteilte, ohne BAG Bestätigung) bei uns schriftlich gemeldet und nach einer Mitgliederversammlung angefragt! Alles andere ist eine LÜGE! Mehr Mitglieder haben sich hierzu nicht gemeldet, ich bitte um Beweise! In dem Brief des besagten Genossen stand u.a. folgendes:

 

[.... Du hattest mich im Juli gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, für den Sprechendenrat zu kandidieren. Grundsätzlich kann ich mir das sehr gut vorstellen. FRAGE: Wer würde sich noch zur Verfügung stellen? Ich fände es sehr gut, wenn sich auf allen Positionen (Wie viele sind es eigentlich? drei?) eine personelle Neuaufstellung möglich wäre. Ich bin an dieser Stelle sehr direkt: Könntest Du Dir auch vorstellen, dem neuen Sprechendenrat nicht anzugehören?...]

 

12. Offiziell ist uns/mir durch die BAG nicht mal dokumentiert, dass dieser Genosse überhaupt Mitglied ist. Zu dessen Art von enttäuschender Kontaktaufnahme möchte ich ebenfalls nicht viel sagen (was mir nach 15-jähriger "queerer Tätigkeit" für DIE LINKE. im Land nicht wirklich leicht fällt). Aber diese Machtspielchen, gegenseitiger verrohender Umgang, ziehen sich mal wieder im Moment, von ganz oben nach unten "quer" und "queer" durch die Partei. Hier verhalten wir uns nicht besser als Petri, Weidel, Gauland, Meuthen, Fichtner... auch wenn wir zum Glück nicht politischvergleichbar sind mit der AfD, im menschlichen Umgang untereinander verhalten wir uns leider nicht wirklich besser!

 

Dieser Brief wird bundesweit, parteiöffentlich per Mail versand!           


    Mit sozialistischen Grüßen

          Christian Stähle
      Landessprecher Queer
DIE LINKE. Baden-Württemberg

  Kreisvorsitzender Göppingen

         Kreis- & Stadtrat

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