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Frau Razavi und Ihre Kreis-CDU handeln mit ungerechtfertigter, peinlicher "KRAFTMEIEREI"!

KREIS GÖPPINGEN & GEISLINGEN

PRESSEERKLÄRUNG:    

Frau Razavi und Ihre Kreis-CDU handeln mit ungerechtfertigter, peinlicher "KRAFTMEIEREI"!


DIE LINKE. ist empört und zugleich bestürzt über die Presseerklärung der Kreis-CDU.
Hier wird in unverantwortlicher Weise das Lager der Demokraten gespalten und demokratischer Anstand mit Füßen getreten. Das ist Wasser auf die Mühlen der Kreis-Nazis!

Stadtrat Christian Stähle erklärt betroffen:
"Als Kreisvorsitzender, durfte ich direkt erleben, wie  Frau Razavi in aller Öffentlichkeit in einem verbalen "Angriffskrieg" gegen einen leitenden Redakteur der SüdwestPresse am 14.Oktober im Göppinger Rathaus vorgegangen ist, der sich kritisch mit der parteiinternen unmenschlichen Demontage des Bundestagsabgeordneten Riegert auseinandersetzte und die Rolle Razavis bei diesen innerparteilichen Machenschaften kritisch begleitete.
Es ist unbestritten, dass DIE LINKE auch nicht immer glücklich mit der einen oder anderen Berichterstattung oder Kommentaren ist, aber diese KRAFTMEIEREI gegen Andersdenkende ist eine bedrohliche Entwicklung in der CDU. Frau Razavi versuchte hier augenscheinlich, wie die Tage die CSU gegenüber dem ZDF, die Presse einzuschüchtern."

Kreisgeschäftsführer Thomas Edtmaier macht deutlich:
"Diese Drohungen gegenüber der Vizepräsidentin des Baden-Württemberger Landtages Brigitte Lösch sind ein klarer Verstoß gegen jegliche demokratischen Anstandsregeln. Dass die Kreis-CDU, gerade auch noch im Umfeld um die Ereignisse zum Naziaufmarsch am 6. Okt. 2012, gegen die Regierungsparteien in BaWü scharfe Geschütze auffährt und der Landtagsvizepräsidentin vorwirft, nicht geeignet zu sein ihr Amt auszufüllen, ist unter Berücksichtigung der Vorkommnisse am sogenannten "Schwarzen Donnerstag 2010" und jetzt am 6. Oktober, die ich beide selber vor Ort,  miterlebte, blanker Hohn“.

Die Kreisvorsitzende und Geislinger Ortsvorsitzende Brigitte Roth weist darauf hin:
"Das aber ausgerechnet die engste Mitarbeiterin und rechte Hand eines "Politkriminellen" Mappus, es immer noch wagt, mit solchen "breiten Cowboy Beinen" durchs Kreisgebiet zu reiten, ist beschämend. Wer gerade wie Frau Razavi, bis heute nicht klarstellen konnte, dass Sie sich als "Mappus-Handlangerin" und seine "Rechte Hand", selbige nicht auch schmutzig gemacht hat, sollte, wenn Sie schon nicht den Schneid hat zurückzutreten oder zumindest demütig, für eine angemessene Zeit, verbal "kleinere Brötchen" zu backen, wenigstens nicht unbescholtene Politikerinnen so niveaulos angreifen."

"Im Übrigen sollte sich Frau Razavi als Kreisvorsitzende eher Gedanken darüber machen, dass beim Göppinger Stadtfest im CDU Zelt ein Mann in Kleidung arbeitete, die mehr als eindeutig der Nazi-Szene zuzuordnen ist. Selbst wenn man theoretisch davon ausgehen könnte, dass dieser CDU-Helfer in Unwissenheit, Kleidung der Nazi-Szene trug, macht es eines ganz klar deutlich: DIE CDU IST AUF DEM RECHTEN AUGE BLIND und klärt nicht einmal innerparteilich Ihren Nachwuchs bezüglich Rechtsextremismus auf."
erklärt der über diesen Vorgang am Göppinger Stadtfest entsetzte Göppinger Ortsvorsitzende Andreas Scheffel.

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