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Gerne bringt DIE LINKE. Licht ins Dunkel!

                   IM GÖPPINGER GEMEINDERAT



PRESSEERKLÄRUNG:

Gerne bringt DIE LINKE. Licht ins Dunkel!

 

  • im Zeichen der endlich begonnen Energiewende, darf es keinen Rückschritt in der Nachtschaltung der Stadtbeleuchtung geben.
  • Der bisherige Einsparungserfolg von 18,3 Prozent darf nicht gestoppt oder sogar umgekehrt werden, sondern gilt es sogar deutlich auszubauen.
  • 2010 sparte die Stadt alleine € 140.000,00 durch die Nachtab-schaltung. DIE LINKE. bringt zum Haushalt 2012 den Antrag ein, die verbleibenden 18%, der in der Stadt benutzen Quecksilberdampf- lampen, so schnell wie möglich, auszutauschen, und als Finanzierung die Energiekostenersparnis 2011 heranzuziehen. Diese technische, energetische Maßnahme führt dann zu einer Haushaltsentlastung, über diese weitere nachhaltige Energieeinsparung.
  • Stellen, die laut VUB/Freie Wähler "kuhnacht sind"*und mit der "Taschenlampe"* zu begehen seien, müssen katalogisiert werden. DIE LINKE. ist der Auffassung, dass es im Gegenzug auch immer noch viel zu hell erleuchtete Stellen, während der reinen Nachtphase, in der Stadt gibt, die ebenfalls zu erfassen sind. Dannach muß gezielt technisch von der Stadt reagiert werden, um bei wirklichemHandlungsbedarf an zu dunklen oder zu hellen Stellen punktuell gegenzusteuern. 
  • Die Rückkehr zu einer einheitlichen Dauerschaltung der Stadtbeleuchtung lehnt DIE LINKE. kategorisch ab!

DIE LINKE. nimmt natürlich die Sorge der VUB/Freien Wähler um "der Sicherheit der BürgerInnen"* ernst. Doch die Sorge darf nicht dazu führen, daß jetzt begonnen wird, "eine Kuh von hinten aufzuzäumen", die gar nicht geritten werden muß!                                   
* aus der Presseerklärung VUB/Freie Wähler

Christian Stähle

Stadtrat

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