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Göppingens SPD-Webmaster brilliert als „Master of disaster“

Auf spielerische Art scheint die Facebookverwaltung der Göppinger SPD vergangenen Sonntag das Internet für sich entdeckt zu haben. Gerade die Verlinkungsfunktion erfreute sich hierbei großer Beliebtheit, wurde sie an diesem und an den folgenden Tagen doch mehrfach genutzt, um DIE LINKE. in zuvorkommender Art und Weise über Antifaschismus aufzuklären…

 

DIE LINKE. KREISVERBAND GÖPPINGEN 

PRESSEERKLÄRUNG:

Göppingens SPD-Webmaster brilliert als „Master of disaster“


Auf spielerische Art scheint die Facebookverwaltung der Göppinger SPD vergangenen Sonntag das Internet für sich entdeckt zu haben. Gerade die Verlinkungsfunktion erfreute sich hierbei großer Beliebtheit, wurde sie an diesem und an den folgenden Tagen doch mehrfach genutzt, um DIE LINKE. in zuvorkommender Art und Weise über Antifaschismus aufzuklären…

Durch den Vorfall in Münster letzte Woche lief die Hassmaschinerie im Netz wieder auf Hochtouren. An vorderster Front: Die AfD! Allen voran die Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch hetzte, entgegen Vernunft, Anstand und dem Mindesten an Rücksichtnahme auf die Opfer, in den sozialen Medien gegen Ausländer, Migration, Merkel und alles Weitere, was ihrer Ansicht nach für den Untergang des christlichen Abendlandes verantwortlich sein könnte. Auch der Göppinger AfD’ler Sandro Scheer brillierte hierbei durch seine Feinfühligkeit beim aktiven Verbreiten von Fakenews und machte sich dabei ebenfalls zu einem verbalen Täter im Reigen seiner AfD’ler, die wir als strafbar einschätzen. Dies wurde sogar von den Aktivisten der Seite http://mimikama.at und deren Initiative „Zuerst denken - dann klicken“ aufgegriffen und dokumentiert (https://www.mimikama.at/allgemein/hass-chronik-ii/).


Statt sich nun als demokratische Parteien geschlossen dieser braunen Welle, welche gerade über Deutschland und ganz Europa hinwegschwappt, entgegenzustellen, scheinen die „Spezialdemokraten“ lieber in üblicher Manier nach links zu beißen.

Man ist bereits gewohnt, dass sich die Genoss_innen innerhalb der SPD gern gegenseitige zerfleischen, wenn man nicht weiß, wie man sich zu einem Thema politisch positionieren soll; dieses Erfolgskonzept soll nun offenbar auch die Zusammenarbeit mit anderen Parteien sichern.


Wir sprechen uns als Kreis-LINKE. zwar für eine dringende Verjüngung in der Politik aus, wie man an unseren letzten Kreisvorstandswahlen erkennen konnte, vertreten hierbei allerdings den klugen Denkansatz, keine drei- bis sechsjährigen in politische Verantwortung aufzunehmen, geschweige denn ihnen die Position des Webmasters zu übertragen.
Wir wünschen den Genossinnen und Genossen der Göppinger SPD, getreu dem schwäbischen Motto “Herr lass Hirn ra“, dass sie zu der klugen Erkenntnis kommen, dass das Abfallen unter 20 % nicht mit Webmastern kompensiert werden kann, die ihre Prozente entweder mit Äußerungen, unter „hochprozentigem Flüssigkeitseinfluss“ oder mit infantilen Sandkastenkämpfen verbessern wollen. Besonders kleingeistig wird es dann, wenn solche Peinlichkeitsauftritte in Netzwerken dazu führen, dass den rechtsradikalen Kräften kein vereinter und starker Antifaschismus entgegengesetzt wird!


In diesem Sinne -
alerta alerta antifascista!


René Niess
Medienpolitischer Sprecher

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