Kann OB Till noch "ROT" werden?

PRESSEERKLÄRUNG:
Kann OB Till noch "ROT" werden? - auf Grund seiner eigenen Lügen auf alle Fälle nicht!
Lügen haben bei Herrn Till zwar keine "kurzen Beine", aber dafür eine "lange Tradition".
Hier die Entlarvung seiner letzten Lügenaktion:
- Es ist unumstritten davon auszugehen, dass der journalistische Profi Helge Thiele, von der Lokalredaktion der NWZ/SüdwestPresse, weder nicht erfahren genug ist, die Aussagen von OB Till zu verstehen, bzw. zu bewerten, noch dass er als so hinterhältig einzuschätzen ist, dass er Herrn Till das Wort im Mund verdreht.
- Somit lügt Herr Till bezüglich seiner Äußerungen zum "Bündnis Kreis Göppingen Nazifrei".
- Schon vor der Sommerpause hat Herr Till, natürlich ganz uneigennützig die Idee, eine gemeinsame Veranstaltung des Bündnisses mit der Stadt zu veranstalten, bei der er vom Balkon der Stadt als Redner auftreten wollte.
- Die Vertreter_innen des Bündnisses machten in einem Folgetreffen OB Till den einstimmigen Beschluss deutlich, dass eine gemeinsame Veranstaltung wünschenswert ist. Allerdings war man sich im Bündnis auch klar, dass eine Woche vor der OB - Wahl kein Kandidat in einem überparteilichen Bündnis bevorzugt, bzw. benachteiligt werden sollte und deshalb Einigkeit herrschte, dass kein OB-Kandidat bei der Kundgebung am 6.10. sprechen sollte.
- Das Bündnis schlug deshalb vor, dass die 1. Bürgermeisterin, Frau Sozialbürgermeisterin Zull sprechen sollte
- Ohne weiteren Kontakt legte OB Till eigenmächtig, ohne Beschluss des Gemeinderates, die einstündige vorgelagerte Gegenveranstaltung fest. Der Ältestenrat wurde zwar informiert, kann aber laut Gemeindeordnung keinen Beschluss für den Gemeinderat fassen. Somit war dies eine Eigenveranstaltung des OB
- Das OB Till nach seiner Wahlveranstaltung am Samstag um 9:00 Uhr nicht soviel menschliche und politische Größe hatte, als 1. Bürger der Stadt, bei eben seinen demonstrierenden Bürger_innen bei der Kundgebung am Marktplatz, wenige Meter von seiner vorgelagerten Eigenveranstaltung entfernt, im Anschluss um 10:00 Uhr, zu sein, ist ein weiteres Zeichen seiner Inkompetenz und Sensibilität eines Elefanten.
- Niederträchtig ist es jedoch jetzt, mit regelrechten Lügen, nach der deutlichen Kritik der Landtagsvizepräsidentin Frau Lösch und vieler anderer, die Schuld, an seinem Fehlverhalten, auf das Bündnis abzuwälzen.
Schämen Sie sich Herr Till!Von mir aus auch ohne rot zu werden, wenn Sie überhaupt noch so etwas wie Scham empfinden können.
Göppingen, den 10.10.2012
Christian Stähle (StR)
Kreisvorsitzender
