LESERBRIEF: Zum Leserbrief von Jan Viohl, Uhingen, Mitglied der JU vom 19.04.2010
Wenn man die Leserbriefe und die Kommentare auf der NWZ-Internetseite
liest, wird einem wieder Angst und Bange. Anscheinend ist es wieder
salonfähig, altbraunes Gedankengut als modernes, zeitgemäßes
Parteiprogramm aufzubereiten und den Bürgerinnen und Bürgern als das
Non-Plus-Ultra zu verkaufen. Es ist auch verwunderlich, wie sich Herr
Viohl das Recht herausnehmen kann, über falsche oder korrekte "political
correctness" zu urteilen. **Hier wird über Menschen geurteilt, in den
Zukunftsvisionen der Jungen Union vielleicht auch schon verurteilt.
Auch die CDU als Mutterpartei soll jetzt nicht so tun, als wäre ihr das
peinlich und sie hatte von nichts gewusst. Herr Viohl schreibt ja
deutlich, dass es eine Vielzahl von Veranstaltungen gegeben hat, in
welchem über den Inhalt gesprochen wurde. Die Veröffentlichung des
"Eislinger Programms" in einem braunen Schmutzblatt ist für mich somit
eine geplante und gezielte Provokation! Diskussion ist das eine, eine
Veröffentlichung aber das andere! Bleibt zum Schluss nur noch zu sagen:
WEHRET DEN ANFÄNGEN!
Mit freundlichen Grüssen
Thomas Edtmaier
Kreisgeschäftsführer
Kreisverband Göppingen
