LiPi: Göppinger Feuerwehr
"Wenn die Feigheit niederschreibt, was der Neid diktiert, dann entsteht ein - anonymer Brief"
PRESSEMITTEILUNG:
Göppinger Feuerwehr - "Wenn die Feigheit niederschreibt, was der Neid diktiert, dann entsteht ein - anonymer Brief".
Unserer Fraktion ist es äußerst wichtig, öffentlich klar zu machen, dass Bürger_innen jederzeit mit ihren Anliegen zu uns kommen können, ohne dass sie befürchten müssen, dass wir ihre Identität Preis geben. Selbstverständlich haben wir immer ein offenes Ohr für jeden/jede. Gerne setzten wir uns auch für Interessen der Bürgerschaft, nach einer persönlichen Kontaktaufnahme, ein.
In all den Jahren haben wir bewiesen, dass der höchste Schutz, die Geheimhaltung solcher Kontakte, für uns absolute Priorität besitzt.
Gerne setzt sich unsere Fraktion auch für die Belange der Göppinger Feuerwehr ein. Dies haben wir auch häufig in der Vergangenheit so getan und haben hierbei stets dafür Sorge getragen, dass die vertrauliche Kontaktaufnahme innerhalb unserer Fraktion blieb.
Am 22.5. erreichte uns, wie andere Mitglieder des Gemeinderates auch, ein anonymer Brandbrief von Mitgliedern des Löschzug 3 (Innenstadt).
Auf die Tatsache, dass hier in rechtswidriger Form sogar der Briefkopf der Göppinger Feuerwehr verwendet wurde, ein absolutes NoGo, möchten wir nicht weiter eingehen. Sich hier rechtliche Schritte vorzubehalten, überlassen wir an dieser Stelle selbstverständlich Herrn Oberbürgermeister Till. Den politischen Gremien und dem OB sind in diesem Bereich keine Vorwürfe zu machen. Im Gegenteil, Teile der Feuerwehr machen es der Verwaltung und Politik inzwischen schwer, sich nicht mit Groll dieser Verantwortung am liebsten entziehen zu wollen.
Unsere Fraktion ist über den Inhalt zwar sehr betroffen, wird aber ihrer politischen Linie treu bleiben und anonyme Schreiben dahin befördern, wo sie hingehören - in den PAPIERKORB!
Wir fühlen uns allerdings auch in unserer Auffassung bestätigt, dass unser Haushaltsantrag aus 2017, der vom Rat beschlossen wurde, richtig war und ist:
Ein "Headhunter"- Unternehmen sollte dringend Ausschau nach einem Kommandanten halten.
Dieser sollte im Idealfall max. 35 Jahre alt sein, ohne Frau und Kinder, sowie nicht aus dem Landkreis, noch BaWü kommen, um somit den Rücken frei zu haben, um endlich mit "eisernem Besen" den "Intrigantenstadel Göppinger Feuerwehr" nachhaltig auszukehren!
Besonders schlimm findet unsere Fraktion die widerwärtige Vorgehensweise einiger Weniger, die damit die Arbeit aller rechtschaffenen Kamerad_innen in der Göppinger Feuerwehr in den Schmutz ziehen - so geht es nun wirklich NICHT MEHR weiter!
Göppingen, den 24. Mai 2018
Michael Freche (StR PIRATEN-Partei)
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Feuerwehr & Katastrophenpolitischer
Sprecher der LiPi-Fraktion
