Zum Hauptinhalt springen

Nach Stadtrat Wiesenborn läuf nun die SPD Fraktion verbal Amok

zur Presseerklärung der SPD erschienen in der NWZ am 02.03.15

 

PRESSEERKLÄRUNG:

Nach Stadtrat Wiesenborn läuf nun die SPD Fraktion verbal Amok 

 (zur Presseerklärung der SPD erschienen in der NWZ am 02.03.15)



Mann und Frau muss sich schon wundern, was nach dem letzten Donnerstag jetzt an Attacken von der SPD kommt, hier der Ablauf:

1. Im Vorfeld der Sitzung (Rathaus-Cafeteria) hat der Kollege der SPD unseren Fraktionskollegen Michael Freche in Abwesenheit verunglimpft, selbst
andere Kolleg_innen, sogar ein Fraktionsvorsitzender war darunter, haben sich genötigt gefühlt, neben Christian Stähle, Michael Freche zu verteidigen.

2. Wenige Minuten später hat Kollege Wiesenborn, der selbst aus der Kirche ausgetreten ist, lautstark brüllend kurz vor der Sitzung Michael Freche wegen dessen persönlichen Position und Absage zur Klausur, jetzt noch Rumpftreffen" in Bad Boll, massiv unter der Gürtellinie attackiert.

3. Der Kollege der SPD machte lautstark in der Sitzung mit seinen grenzgängigen Angriffen weiter, wie mit Zwischenrufen [...Absurtistan...] und gipfelt dann in dem Zuruf zur Presse: [..." Müssen Sie jeden Dreck der Lipi-Fraktion veröffentlichen!"...]

Interessant ist, dass die SPD Fraktion nun zu einem unterirdischen, verlogenen Gegenschlag ausholt, obwohl der Auslöser das ungebürende Verhalten des SPD Kollegen Klaus Wiesenborn war. Die SPD versucht durch ihre PE nun unserer Fraktion die vermeintliche Verantwortung zuzuschieben. Ist mehr als unanständig!

Wir verwahren uns dagegen!  

Unser Kollege Michael Freche hat sein verfassungsmäßiges Recht wahrgenommen. Da dies durch die SPD offenbar nicht anerkannt wird, muss man sich schon die Frage stellen, in wie weit innerhalb der SPD die Verfassung bekannt ist und geachtet wird.

Nach den unwürdigen Angriffen iIhres eigenen Fraktionskollegen nun auch noch unserem Fraktionsvorsitzenden Christian Stähle die Schuld zuzuschieben und selbst unverschämte Aussagen wie "verbalen Keule" und andere Beleidigungen vom Stapel zu lassen, sind nicht nur eine armselige Frechheit sondern eine regelrechte, verlogene Verdrehung der Tatsachen!       


        Göppingen, den 2.3.2015      

       Christian Stähle(DIE LINKE.)
           Fraktionsvorsitzender                                                                          

        Michael Freche (PIRATEN)    
      stellv. Fraktionsvorsitzender

       Philipp Siemer (DIE LINKE.) 
Jugendpolitischer Sprecher der Fraktion

Zurück zum Kopf der Seite