OB Till verärgert Ratsdeligation aus der Thüringer Partnerstadt Sonneberg-Fraktionsvorsitzender sagt demonstrativ seinen Besuch ab
Die Begründung, dass DIE LINKE im Göppinger Gemeinderat, auf Grund Ihres nicht vorhandenen Fraktiosstatus, gemäß einer damit verbundenen "Verteilerregelung", heute Abend nicht beim Empfang der Partnerstädte mit anschließendem Abendessen teilnehmen darf, empfinden die Sonneberger Ratsdelegierten als Affront gegen sich selbst.
Die Begründung, dass DIE LINKE im Göppinger Gemeinderat, auf Grund Ihres nicht vorhandenen Fraktiosstatus, gemäß einer damit verbundenen "Verteilerregelung", heute Abend nicht beim Empfang der Partnerstädte mit anschließendem Abendessen teilnehmen darf, empfinden die Sonneberger Ratsdelegierten als Affront gegen sich selbst.
Der Fraktionsvorsitzende Jürgen Konrad (DIE LINKE) möchte beim Zusammentreffen mit OB Till nicht "Gute Miene zum Bösen Spiel" machen müssen und sagt deshalb spontan seinen Besuch ab!
Seine beiden Ratskolleginnen sind im Gegensatz zu Ihm auch im Sonneberger Kreisvorstand der Partei DIE LINKE.
Stadträtin Nerlich ist auch Kreisvorsitzende. Die beiden Stadträtinnen verstehen deshalb Ihren Besuch nur noch als parteipolitische Begegnung zweier Partnerstädte und werden deshalb die Abendgestaltung mit dem Kreisvorstand DIE LINKE Göppingen - Geislingen abstimmen.
DIE LINKE im Gemeinderat bedauert diese Entwicklung sehr!
Sie sieht sich allerdings in Ihrer Aufffasung bestätigt, dass es OB Till nicht nur an richtigem "Regieren" mangelt, sondern auch noch an jeglichem Fingerspitzengefühl zum gastfreundlichen "Repräsentieren". Sein Verhalten ist dem Tradtionsfest "Göppinger Maientag" nicht würdig! Als "Alter Göppinger" schäme ich mich für sein engstirniges Verhalten!
Christian Stähle
Stadtrat Göppingen
