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Pray for Berlin

Nach dem Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt fühlen wir mit jenen, die Familie, Angehörige, Freunde verloren haben. Es ist nie leicht, wenn ein geliebter Mensch aus dem Leben gerissen wird, umso schlimmer noch, wenn es mit voller Absicht geschieht.

Tausende haben ihr Mitgefühl und ihre Betroffenheit ausgedrückt, doch neben der Anteilnahme gab es eben auch viel Hetze, Intoleranz und abgrundtiefen Hass. Tragisch vor allem, da es doch eben dieser Hass ist, der solche Terroranschläge zu verantworten hat.


In diesen Tagen gilt es nun umso mehr, Angst und Gewalt keinen Nährboden zu bieten, stattdessen zusammenzuhalten und sich vor allem nicht jenen zu verschließen und die Hilfe zu verweigern, die sie am nötigsten haben.
Diese Angriffe richten sich nicht gegen einzelne Länder, ihre Bevölkerung oder ihre Lebensart, sie richten sich gegen uns alle, die wir auf dieser Welt gemeinsam nach Frieden streben und uns nicht von Religion, Nationalität, Hautfarbe oder anderen illusionären Grenzen aufhalten lassen.

 

stand strong, stand together, #prayforberlin


Im Namen des gesamten Kreisvorstandes,


René Niess
Kreisbeauftragter
für politische Bildung

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