Pressemitteilung zu "Göppinger CDU-Gemeinderat zeigt Katja Kipping an"
Wenn sich ein Couch-Potato-Politiker vom "Nabel der Welt" (Maitis) in die Weltpolitik einmischt, dann kann`s peinlich werden. #NoG20
PRESSEERKLÄRUNG:
Zum heutigen Artikel NWZ/SüdwestPresse: "Göppinger CDU-Gemeinderat zeigt Katja Kipping an"
Wenn sich ein Couch-Potato-Politiker vom "Nabel der Welt" (Maitis) in die Weltpolitik einmischt, dann kann`s peinlich werden
"Kluge Strategie statt martialische Aufmärsche im Umgang mit dem schwarzen Block wäre sicher sinnvoller gewesen. Vorgehensweisen der Prävention, wie bei der letzten Fußballweltmeisterschaft, hätten im Vorfeld deeskalierend wirken können. Selbst die Göppinger Polizei bekommt das effektiver hin. Allerdings haben der schwarze Donnerstag im Schlosspark Stuttgart bei der berüchtigten Demo gegen S21 und auch Demonstrationen in Göppingen gezeigt, dass es leider auch auf Seiten der Polizei zu unnötigen Gewaltausbrüchen kam. Dies habe ich leider selbst als Teilnehmer dieser Demonstrationen erleben müssen.
Gewalt erzeugt eine Gewaltspirale zum Schaden aller, die häufig nicht mehr unterbrochen werden kann.", so Thomas Edtmaier Kreisvorsitzender der LINKEN.
Sein Co-Vorsitzender Kreis- & Stadtrat Christian Stähle führt weiter aus:
"Die Hamburger Polizei hat mit dem Ignorieren der Urteile zu den Camps, bereits eine Woche vor dem Gipfel, die Lage unnötig angeheizt.
Wenngleich die Gewalttaten von Kriminellen, die sich als linke Demonstranten ausgeben, uneingeschränkt zu verurteilen sind, weil sie die tausenden friedlichen Demonstranten diskreditiert haben und dem friedlichen Widerstand gegen den G20-Gipfel geschadet haben. Das sind weder linke Positionen noch ist es linkes Handeln und dies geschieht nicht im Namen von linkspolitisch denkender, verantwortungsbewusster Menschen.
Ob man nicht vermummte Menschen bei Sitzblockaden unbedingt mit dem Wasserwerfer von der Straße fegen muss, ist da allerdings eine ganz andere Frage, die man stellen sollte. Genau diese ähnlichen Fragen stellte sich unsere Parteivorsitzende Katja Kipping zu Recht.
Im Umgang mit den friedlichen Demonstranten hat es eindeutig an der Verhältnismäßigkeit der polizeilichen Mittel nicht nur einmal gefehlt. Mehr Differenzierung zum Umgang mit Demonstranten und der Bewertung der Vorgänge beim G20-Gipfel hätte und würde dringend Not tun!"
Abschießend stellt Vorstandsmitglied Stadtrat Siemer fest:
"Unsere Kreispartei hat zu der perfekten Position unseres Spitzenkandidaten Dietmar Bartsch, bezüglich dem G20-Gipfel und den Vorkommnissen dort, nichts mehr hinzuzufügen. Diese finden Sie im Video als Anhang.
Die Anzeige gegen unsere Parteivorsitzende ist jenseits von Gut und Böse und ist billigster Wahlkampf-Trash von CDU-Ratskollege Ingo Hagen!
Zu Herrn Hagen nur so viel noch:
Die Göppinger Polizei hätte ihn sicherlich nicht beim Trinken eines Bieres gehindert und auch nicht beim Schlafen in einem Zelt auf seinem Golfplatz.....diese Form der Abkühlung hätte ihm sicherlich mehr gebracht, als die lächerliche Anzeige gegen unsere Parteivorsitzende.
Allerdings hätte es ihm auch keine Schlagzeile eingebracht. Ob er auf diese stolz sein kann? Wenn das der einzige kluge Aufritt von Herrn Hagen zur Bundestagswahl bleibt, kann die CDU im Kreis froh sein. Solche Peinlichkeiten aus Maitis braucht keiner, nicht einmal die CDU!"
Göppingen, den 10.7.2017
René Niess
Medienpolitischer Sprecher
des Kreisverbandes Göppingen
Link zum Artikel NWZ/SüdwestPresse von heute: Göppinger CDU-Gemeinderat zeigt Katja Kipping an: http://www.swp.de/goeppingen/lokales/goeppingen/goeppinger-cdu-gemeinderat-zeigt-katja-kippping-an-15397200.html
