Richtigstellung zu Ungunsten von OB Till und seine damit verbundene Schicksalsentscheidung zwischen Pest und Cholera
IM GÖPPINGER GEMEINDERAT
PRESSEERKLÄRUNG:
Richtigstellung zu Ungunsten von OB Till und seine damit verbundene Schicksalsentscheidung zwischen Pest und Cholera
DIE LINKE. im Gemeinderat stellt zu Ungunsten von OB Till richtig:
Die Bauvoranfrage wurde von Thomas Hummel nicht einen halben Tag vor der Gemeinderatssitzung, sondern bereits 1 1/2 Tage vor der Sitzung, also am Vormittag des 28.Sept.2011 im Baurechtsamt abgegen!
Aus gut informierten Kreisen, ist der LINKEN im Gemeinderat bekannt, dass OB Till wohl erst im Laufe des Freitag davon in Kenntnis gesetzt worden sein will! Sehr glaubwürdig?!
So stellt sich für den OB nur noch die Schicksalsfrage:
Wälzt er jetzt aus Feigheit auf irgend eine Abteilung den Fehler ab und gibt damit zu
Chef eines "Schlamperladens" zu sein, oder er steht wie ein aufrechter Mann zu seiner Fehlhandlung.
Beim Kaberettstück "Verkaufsangebot Altes E-Werk" wurde im Gemeinderat bereits deutlich Kritik an seinem "Handwerklichen Können" laut. Und nun das! Wie auch immerl, keine Prachtsleistung eines OB!
Tja Herr Oberbürgermeister Till "Sein oder Nicht sein.... Pest oder Cholera Antwort"...... langsam aber sicher sägen Sie sich selbst den Stuhl ab, auf dem Sie nach dem Oktober 2012 sitzen wollen!