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Schließung der Telekom-Tochter VCS nicht hinnehmbar!

Wir fordern die Telekom auf, die Standortschließungen zurück zu nehmen und stattdessen in der Fläche in Qualität und Service zu investieren.


PRESSEERKLÄRUNG:

Für DIE LINKE. im Kreis ist die Schließung der Telekom-Tochter VCS nicht hinnehmbar!  

Auf seiner Sitzung am 19.11.2014 hat sich der Kreisvorstand DIE LINKE. intensiv mit der bevorstehenden Schließung der Telekom-Tochter VCS in Göppingen befasst.

Kreis- u. Stadtrat Christian Stähle, 2. Vorsitzender macht nachdrücklich klar: "Wir stehen an der Seite der Beschäftigten und verurteilen die Standortschließungen. Seit Jahren wird bei der Telekom ein massiver Arbeitsplatzabbau auf Kosten der Beschäftigten und Zugunsten der Gewinnmaximierung betrieben. Als teilstaatliches Unternehmen hat die Telekom sehr wohl einen gesellschaftlichen Auftrag."

"Sei es in der Telekommunikation für die Bevölkerung oder gegenüber den Familien der bei ihnen Beschäftigten. Der Staat als Teilhaber darf hier auch nicht untätig sein und die Betroffenen dem Jobcenter quasi als "Futter" hinwerfen." ergänzt Vorstandsmitglied und Bezirksbeirat Philipp Siemer.

"Wir fordern die Telekom auf, die Standortschließungen zurück zu nehmen und stattdessen in der Fläche in Qualität und Service zu investieren! Der Staat soll mit gutem Beispiel voran gehen und dem Gewinnstreben von teilstaatlichen bzw. ehemaligen Betrieben ein Ende bereiten. Eigentum verpflichtet (Artikel 14 Grundgesetz) auch den Staat!", fordert der neue 1. Vorsitzende und ver.di-Betriebsrat Thomas Edtmaier.


Göppingen, 21.11.2014

René Niess

Kreismedienbeauftragter

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