Zum Hauptinhalt springen

Till handelte nach bestem Unwissen und Gewissenlosigkeit!

                     IM GÖPPINGER GEMEINDERAT

PRESSEMITTEILUNG:

Till handelte nach bestem Unwissen und Gewissenlosigkeit! 

Laut Pressemitteilung von heute 15:40 der Stadt Göppingen hat OB Till über die stadteigene Wohnbau GmbH Göppingen dem Erwerber des Grundstücks Blumenstraße 34/36 ein geeignetes Tauschobjekt inklusive günstiger Finanzierung und langjähriger Mieteinnahmensicherheit anbieten lassen. "Dieses umfassende Paket zu schnüren, dauert mehrere Tage“, rechtfertigte sich OB Till. Eigentlich hätte er seit 28. August daran arbeiten lassen müssen! Dies hat er zum Schaden der Stadt fahrlässig versäumt.

Sieben Arbeitstage nach einem Gespräch zwischen dem Erwerber und OB Till am 23. September legte also die stadteigene Wohnbau GmbH Göppingen (WGG) ein detailliertes Tauschangebot vor, läßt Till erklären und weiter versucht er sich zu rechtfertigen: „. Das mag ja vielleicht sein, aber wenn man elementare Verhandlungen nicht durch vertrauensbildende Maßnahmen unterstützt, sondern ständig das Vertrauen seines Verhandlungspartners durch ein doppeltes Spiel zerstört, darf man sich hinterher nicht wundern, wenn man vor die Wand fährt.

Bekannterweise hat Herr Hummel am Mittwoch, 28. September durch seine Frau eine Bauvoranfrage bei einem Mitarbeiter des Referats Baurecht der Stadtverwaltung abgeben lassen.

 

Da OB TILL tatsächlich der Mut fehlt Verantwortung zu tragen, versteckt er sich jetzt, wie von der LINKEN bereits vermutet, hinter seiner Verwaltung!

 

In der Erklärung heiß es weiter: Diese Bauvoranfrage wurde dann in den üblichen Ämterumlauf gegeben. Da aber der Leiter des Referats am Donnerstag, 29. September, auf Seminar war, erlangte er erst am Freitag, 30. September Kenntnis und informierte umgehend Oberbürgermeister Guido Till per E-Mail. „Im Referat Baurecht wurde solide und korrekt gearbeitet“, beteuert Till mit dem Rücken an der Wand stehend! Für Till gab es "tatsächlich keinen Fehler!“
Er habe "Mangels Kenntnis der Bauvoranfrage am Donnerstagnachmittag,
29. September, dem Gemeinderat nicht davon berichten können."

Gut zu wissen, daß selbst bei direkter Abgabe von wichtigen Unterlagen, ohne Postweg, es fast zweieinhalb Tage braucht, bis OB Till davon in Kenntniss gesetzt wird! Herr Till, in der Rechtssprechung heißt es:

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, und darüber hinaus hat 

DIE LINKE. im Gemeinderat höchstes Vertrauen in die Leistungs-fähigkeit und Korrektness des Baudezernats. Ihre "Münchhausen" Story nimmt DIE LINKE. Ihnen definitiv nicht ab!

Ex- Baubürgermeister Hülscher sagte es klar und deutlich: "daß solche wichtigen Unterlagen sofort nach oben durchgereicht werden" und Stadtrat Hülscher weiter: "OB Till verarscht den Gemeinderat!"

 

OB Till ist nach seiner Presseerklärung wirklich kein Vorwurf mehr zu machen! Diese Erklärung macht deutlich:

Er handelt tatsächlich nach seinem bestem UNWISSEN und GEWISSENLOSIGKEIT! 

 

Zurück zum Kopf der Seite