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Till`s destruktiver Führungsstil trägt Früchte - Göppinger Gemeinderat "zerfleddert" sich zunehmend!

IM GÖPPINGER GEMEINDERAT


PRESSEERKLÄRUNG:

Till`s destruktiver Führungsstil trägt Früchte -

Göppinger Gemeinderat "zerfleddert" sich zunehmend!



Ein Jahr vor der Neuwahl eines OB, ist es dem jetzigen "regierenden Bürgermeister" gelungen, seinen Gemeinderat kontinuierlich vorzuführen, und durch sein destruktives und häufig intrigantes Machtspiel zunehmend zu beschädigen. Das er sich hierbei eigentlich nur noch auf wechselnde Mehrheiten verlassen kann, selbst Führungs- und Gestaltungsanspruch verliert, scheint er nicht zu erkennen.
Er hat durch seine Unberechenbarkeit die Berechenbarkeit der Stadtpolitik aufs Spiel gesetzt.

  • Sein Austritt aus der SPD wegen deren "Linkslastigkeit" und sein ständiges Ausspielen der Flügel innnerhalb der SPD Fraktion, haben sicherlich mit zu den Eruptionen innerhalb der SPD geführt, die zumindest teilweise, wenn nicht sogar die gesamte kommunalpolitische Landschaft in Göppingen nachhaltig verändern werden.
  • Seine Spielchen um das Einkaufszentrum, jetzt die neuen "ausplaudernden" Aktionen im Gemeinderat, entgegen den Absprachen mit den Investoren um die C&A Problematik
  • an der Bleichstrasse entgegen den Absprachen mit dem Gemeinderat und der Investoren-gruppe neue baurechtliche Hürden aufzubauen
  • sein Umgang mit den Hotelplänen und deren Umsetzung und dem Bürgerentscheid dazu
  • das planerische "Billigrechnen lassen" der EWS Arena und deren Kostenexplosion
  • das Mobbing gegen den Baubürgermeister Brinker
  • seine Strippenzieherei beim Rückkauf des Stromnetzes, bis er sich einer Einstimmigkeit des Rates unterwerfen mußte
  • Gewerbesteuer rauf, dann doch oportunistisch nicht
  • sich für einen Turm auf den Hohenstaufen einsetzen, statt ein sozialpolitsches Engagement für eine Schulmensa in Angriff zu nehmen
  • Das Projekt "Waldkindergarten" abwürgen zu wollen, sogar gegen den damaligen, sehr angesehenen Sozialbürgermeister Lämmle
  • hemdsärmliches Handeln an der neugewählten 1. Bürgermeisterin Zull vorbei und erneutes Kaltstellen des Baubürgermeisters Brinker mit dem Verkaufskabarettstück "Alltes E - Werk"
  • den Gemeinderat beim Kaufbeschluß des Keim - Areals unvollständig informieren
  • einen angesehenen Göppinger Bürger " kalt enteignen" zu wollen und ein unehrliches Spiel mit ihm treiben
  • als Feuerwehrdezernet den Schwelbrand um den Feuerwehrkommandanten aussitzen, bis er weggemobbt wird
  • eine Verwaltungsvorlage für eine unsaubere Veränderungssperre erst nach massivem Druck der LINKEN, der Fraktionen und Öffentlichkeit in letzter Minute zurückzuziehen um einer Dienstaufsichtsbeschwerde der LINKEN beim RP zu entgehen


Seine Destruktivität und sein Gabe zu spalten, auszugrenzen, statt zu verbinden und zu integrieren, färben zunehmend auf unsere Stadtpolitik ab.
Wenn der Gemeinderat in seiner Amtszeit nochmals zu der führenden Rolle, gemäß der Gemeinde-ordnung finden will, dann müssen sich die Fraktionen über eines schleunigst klar werden:
Getreu dem Spruch - Der Fisch stinkt vom Kopfe aus....
Desshalb ist es nur mit einem aussichtsreichen Gegenkandidaten zu Till möglich, ab Januar 2013 nochmals bis zur Kommunalwahl Mitte 2014 mit einem neuen OB "Staat" zu machen und erfolgreiche, zukunftsorientierte Kommunalpolitik für unsere Stadt wieder auf den Weg zu bringen!

Mittwoch, den 21.9.2011
     Christian Stähle
          Stadtrat

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