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TILLS WEITERLEITUNG VON UNTERLAGEN SORGTE BEREITS IN WITTENBERG FÜR EINEN SKANDAL

IM GÖPPINGER GEMEINDERAT

PRESSERKLÄRUNG:

BEI OB TILL IM WESTEN AUCH NICHTS NEUES - IM OSTEN LÄNGST DAGEWESEN!

WANN WIRD ENDLICH ZURÜCKGETRETEN -

AM BESTEN GAR NICHT ZU WIEDERWAHL ANGETRETEN!

TILLS WEITERLEITUNG VON UNTERLAGEN SORGTE BEREITS IN WITTENBERG FÜR EINEN SKANDAL, BEVOR ER WEGEN EINES WEITEREN VOM KREISTAG FRISTLOS ENTLASSEN WURDE!


Für DIE LINKE. ist der jüngste Vorgang, indem OB Till  sich mit der lapidaren Bemerkung:
"Wir identifizieren uns nicht mit den Ergebnissen der Arbeit"
versucht der Verantwortung zu entziehen, nur ein weiterer Baustein von Inkompetenz und wissentlicher Falsch - Spät- Information des Gemeinderates und der Öffentlichkeit.

OB Till hat hier in eklatanter Weise, dem Gemeinderat ein Gutachten unterschlagen, dass in seinem Inhalt seit 2008 für einen Umzug des Tierparks plädiert. Er hat hier nicht nur den Gemeinde- rat wissentlich mit falschen Daten gefüttert sondern auch noch seine eigene Verwaltung Planungen durchführen lassen, die er auf Grundlage der Erkenntnisse des Gutachtens niemals mehr hätte durchführen lassen dürfen.

Auch beim Apostelareal scheint der OB schon längst zu wissen, dass das Gebäude abgerissen werden soll, auch hier versucht er sein Versagen unter Verschluß zu halten und wie üblich am Baubürgermeister Brinker vorbei zu handeln, was der Investor Herr Nanz der Stuttgarter Zeitung auf Nachfrage bestätigte.

DIE LINKE. fordert OB Till auf, unverzüglich seine "dunkle Informationspolitik" ans Licht zu bringen. Ein Verzicht auf eine Wiederwahl am 14.10. würde Ihm ja den Weg frei machen, nach Wittenberg und jetzt Göppingen, mit parlamentarischen Kontroll-gremien nicht nach Gutsherrenart umzugehen.

 Göppingen brauchte transparente Bürgerpolitik und keine "DEMOKRATUR" alla Till! Wir können Ihn leider nicht wie der Wittenberger Kreistag fristlos entlassen. Es bleibt nur zu hoffen, dass es einigen Fraktionen doch noch gelingt mit einem Gegen-kandidaten eine "Entlassung durch die Bürger_innen" am 14.10.2012 zu ermöglichen.
Von selbst wird er nicht gehen, das hat er bereits in Wittenberg bewiesen!

Bitte beachten Sie nach der PE Auszüge folgender Artikel
:

  • 11.07.2012 Stuttgarter Zeitung

        Geheime Studie votiert für Umzug

  • 10.7.2012 Stuttgarter Zeitung

          Kein Wahlkampf auf Trümmern

  • 02.3.2002  Mitteldeutsche Zeitung

        Guido Till steht weiter in der Kritik
          Vorwurf: Schreiben aus Ministerium nicht an Bewerber weiter geleitet

  •  13.2.2002 Mitteldeutsche Zeitung

          Geschäftsführer Guido Till soll sofort aus dem Amt
          Kreistag sieht gestörtes Verhältnis



Göppingen, den 11.7.2012
Christian Stähle
    
Stadtrat

11.07.2012 Stuttgarter Zeitung
Geheime Studie votiert für Umzug
Stuttgarter Zeitung
Eberhard Wein
Vier Jahre lang hat die Stadtverwaltung gegenüber der Öffentlichkeit und dem Gemeinderat ein Gutachten zum Tierpark unter Verschluss gehalten, das doch einige interessante Erkenntnisse zu dem brisanten Thema liefert. Der Vorgang passt zum taktischen Verhältnis, das der Göppinger Oberbürgermeister Guido Till immer wieder beim Umgang mit Informationen an den Tag legt. Der Gemeinderat sollte hier einmal ein ernstes Wörtchen mit seinem Verwaltungschef reden.......

.......Seit 2008 liegt sein Gutachten vor. Gelesen haben es nur wenige. Auch dem Gemeinderat wurde es nicht vorgelegt, obwohl er intensiv an einer Lösung des Tierpark-Problems arbeitet. Das Gutachten sei von dem Referendar auf eigene Faust erstellt worden, rechtfertigt der Oberbürgermeister Guido Till die Zurückhaltung. „Wir identifizieren uns nicht mit den Ergebnissen dieser Arbeit.“ Deshalb habe man keine Veranlassung gesehen, es den Gremien vorzulegen...........
.......Sie sei durch Zufall bei einer Akteneinsicht im Regierungspräsidium auf das Gutachten gestoßen. Und natürlich sieht sie sich bestätigt in ihrer Auffassung, dass der kleine Zoo in dem Wohngebiet an der Schickhardtstraße nie etwas anderes als eine Anhäufung von Schwarzbauten war.......


10.7.2012 Stuttgarter Zeitung
Eberhard Wein
Kein Wahlkampf auf Trümmern
Auch die zunächst von der Stadtplanerin Eva Noller für möglich gehaltene Erhaltung der klassizistischen Fassade ist offenbar vom Tisch. „So eine Fassade lässt sich nicht in einen Neubau integrieren“, sagte Nanz. Allerdings sei es denkbar, einzelne Elemente wie die kleinteilige Fensterstruktur in den Neubau hinüberzuretten. Man wolle die Erinnerung an das Gebäude erhalten, sagte Noller. „Ich habe Entwürfe gesehen, die sehr interessant sind.“ Obwohl der Wettbewerb bereits seit einem halben Jahr entschieden ist, blieb der siegreiche Entwurf für die Öffentlichkeit bisher unter Verschluss. Die WGG schweigt. Auch der Gemeinderat soll erst im Herbst über das Projekt informiert werden. Der Grund dürfte kommunalpolitischer Natur sein. Im Oktober ist Oberbürgermeisterwahl. Offenbar wolle der Amtsinhaber Guido Till seine Wiederwahl nicht durch das Thema gefährdet sehen.....
.......Es gehe um ein schönes innerstädtisches Projekt. „Das wollen wir nicht zu einem Politikum werden lassen“, sagte auch Florian Nanz. Wie die Neugestaltung des Apostelareals, zu dem auch die MCC-Kinos, die so genannten Schügrabauten und eine Häuserzeile an der Geislinger Straße zählen, in der Stadt kommuniziert würde, läge allerdings in der Verantwortung der Stadtspitze. Und auch dies bestätigt Nanz: Der stets gemiedene Baubürgermeister Olav Brinker habe auch mit diesem Themenkomplex bisher „nichts zu tun“.


02.3.2002  Mitteldeutsche Zeitung

Guido Till steht weiter in der Kritik

Vorwurf: Schreiben aus Ministerium nicht an Bewerber weiter geleitet - Brief entscheidend bei Vergabe

VON UNSEREM REDAKTEUR CHRISTIAN SCHAFMEISTER

Wittenberg/MZ. Der Streit um die Einrichtung weiterer Pflegeplätze im Landkreis spitzt sich weiter zu. So ist ein Schreiben vom 6. April 2001, in dem das Sozialministerium auf zentrale Kriterien bei der Vergabe hinweist, vom damaligen Zweiten Beigeordneten des Landkreises, Guido Till (SPD), offenbar nicht an die Bewerber weiter geleitet worden. "Ich kenne bis heute dieses Schreiben nicht", empört sich Siegfried Scholz, Geschäftsführer der Eisenmoorbad GmbH in Bad Schmiedeberg, die bei der Vergabe der Pflegeplätze nun ebenso wie Jessen zunächst nicht mehr vom Land berücksichtigt wird (die MZ berichtete).......

....Deddo Lehmann, inzwischen Zweiter Beigeordneter des Landkreises, bestätigt unterdessen, "dass nach der Aktenlage" tatsächlich die Weitergabe an die betreffenden Träger nicht erfolgt sei, was "eindeutig" in der Verantwortung seines Vorgängers Till gelegen habe. Für die nicht erfolgte Weiterleitung macht auch das Ministerium die Kreisverwaltung verantwortlich. Die sei dabei "eindeutig in der Pflicht", erläutert Sprecher Holger Paech und verweist zudem darauf, dass mitentscheidend für die Ablehnung der zwei Standorte war, dass "die im Schreiben aufgeführten Kriterien nicht in Gänze erfüllt" wurden.....

....Till selbst kann nach eigenen Worten dazu im Detail nichts mehr sagen. "Ich habe den Vorgang ja nun nicht mehr auf dem Tisch." Nur so viel: "Normalerweise habe ich so etwas immer gleich in den Verteiler gegeben", erklärt der ehemalige Beigeordnete im Hinblick auf das Schreiben. Scholz jedenfalls ist verärgert. "Da hat jemand einfach seinen Job nicht gemacht", betont er mit Blick auf die Verwaltung. .......

13.2.2002 Mitteldeutsche Zeitung

Geschäftsführer Guido Till soll sofort aus 

dem Amt

Kreistag sieht gestörtes Verhältnis - Rettungsvorschlag für Gesellschaft ist akzeptiert

VON UNSEREM REDAKTEUR MARKUS WAGNER

Wittenberg/MZ. Der Geschäftsführer von Ferropolis, Guido Till, der für die SPD für den Landtag kandidiert, soll mit sofortiger Wirkung entlassen werden. Bei einer Sondersitzung hat der Wittenberger Kreistag seinen Vertretern in der Ferropolis-Gesellschafterversammlung empfohlen, Till seines Amtes zu entheben (die MZ berichtete).........

......"Der Kreistag hat seine Empfehlung mit einem gestörten Vertrauensverhältnis begründet", sagte Landrat Dammer (parteilos) nach der Sitzung. Till zeigte sich überrascht. Nun wolle er die Geschäfte einer Mitarbeiterin der Stadt Gräfenhainichen übergeben, die bis Juni als "Notgeschäfts- führerin" tätig sein soll (siehe "Reaktionen").......

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