Wegen dieses Bildes wurde der Ortsvorsitzende Andreas Scheffel von Nazis verletzt.
PRESSEERKLÄRUNG:
Wegen dieses Bildes wurde der Ortsvorsitzende Andreas Scheffel von Nazis verletzt. Die Berichterstattung der SüdwestPresse ist leider weder informativ noch objektiv!
Gegen Ende des Aktionstages, "Roter Teppich für Toleranz" wollten ein Mitglied des Vorstandes, der im Bündnis "Kreis Göppingen Nazifrei", als "Lenkungskreis" bezeichnet wird, sowie der Ortsvorsitzende der Partei DIE LINKE., Andreas Scheffel, ein Bild von "Oben" auf den "Roten Teppeich" machen und haben hierzu ein Bild aus dem 2. OG des Drogeriemarktes Müller, direkt am Marktplatz geschossen.
Sie wurden von drei Nazis bis in den Drogeriemarkt verfolgt und angegriffen. Die Gewalttäter wollten auch die Kamera entreißen Hierzu wurden Sie massiv handgreiflich und verletzten hierbei Andreas Scheffel.
Auf den online Artikel der SüdwestPresse von gestern Nachmittag und den gleichlautenden Artikel im heutigen Sonntag Aktuell, bezüglich objektiver Berichterstattung, möchte DIE LINKE. im Kreis Göppingen nur soweit eingehen:
"Es stellt sich schon die Frage, wie die Presse reagiert hätte, wenn der Bundestagskandidat der CDU verletzt worden wäre." stellt Brigitte Roth, Kreisvorsitzende, fest.
Deshalb fordet Sie:
"Frau Ingrid Zeeb sollte, als für diesen Artikel verantwortliche Redakteurin, in Bezug auf Ihren Eigenanspruch, was objektive Berichterstattung betrifft, und den Anpruch der Bevölkerung richtig und objetiv informiert zu werden, Ihren Artikel richtig stellen. Daß Sie, obwohl Ihr die Presseerklärung der LINKEN im Kreis vorlag, verschwieg, dass es sich neben dem verletzten Polizisten, über den sie berichtet, beim zweiten Opfer um Thomas Edtmaier, den Bundestagskandidaten der LINKEN im Kreis Göppingen & Geislingen handelt, ist unbegreiflich."
Kreisvorsitzender und Stadtrat Christian Stähle stellt weiter fest:
"Wir sind empört, dass hier in der Berichterstattung sogar soweit gegangen wird, den Wahrheitsgehalt unserer Presseerklärung von gestern, ohne Nachfrage oder möglicher Einholung von Informationen, bezüglich der Verletzung von Andreas Scheffel, anzuzweifeln."
Hierzu meint der verletzte Ortsvorsitzende und Mitglied im Kreisvorstand Andreas Scheffel sichtlich betroffen:
"Soviel Ignoranz und Einseitigkeit hätte ich von der SüdwestPresse nicht erwartet. Es macht mich wütend und traurig, dass ich zum Beweis erst meine eigentlich private Bescheinigung des Krankenhauses öffentlich machen muss, dass die SüdwestPresse mir glaubt."
Thomas Edtmaier, Kreisgeschäftsführer und Bundestagskandidat hierzu weiter:
"Wir haben Strafanzeige wegen vorsätzlicher Körperverletzung mit Verletzungsfolge beim Polizeipräsidium Göppingen, gegen die rechtsradikalen Täter gestellt. Der Vorgang wurde unter dem Aktenzeichen ST/0351623/2013 zur Weiterbearbeitung an den Staatsschutz weitergeleitet. Wir behalten uns auch eine Nebenklage vor. Weder Andreas Scheffel, DIE LINKE. im Kreis, als auch ich, werden sich daran hindern lassen, dafür zu kämpfen, dass der faschistische Spuk, in unserer Stadt Göppingen, ein Ende findet. Wird werden auch nicht müde werden, für uns, bei Teilen der Presse, immer wieder faire und objektive Bericht-erstattung anzumahnen und einzufordern."
"Besonders interesant war das Gespräch zwischen mir und dem sachbearbeitenden, leitenden Polizeibeamten von heute 10:50. Es war Ihm nicht klar, wie die Presse so berichten konnte, da ja bereits gestern bei Ihm die Anzeige wegen Körperverletzung von Andreas Scheffel, über die bereits erstattete Anzeige von Thomas Edtmaier hinaus, vorlag. Ich fordere deshalb die SüdwestPresse auf, Ihre irreführende Berichterstattung zu korrigieren."
stellt der Kreisvorsitzende und Stadtrat Christian Stähle abschließend fest.
Göppingen, den 3. März 2013
