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Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.

                           IM REGIONALPARLAMENT
                      IM GÖPPINGER GEMEINDERAT


PRESSEERKLÄRUNG: Schluss mit der Heuchelei um die S-Bahn ins Filstal

 

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Im Wieder- holungsfall stehen den Herrschaften nur die Titel "Lügenbaronin Razavi" und "Lügenbaron Birk" zu:


S-Bahn-Verkehr im Landkreis Göppingen einzuführen ist betrieblich sofort machbar.
Das ist die zentrale Erkenntnis einer gemeinsam vom Landkreis Göppingen und dem Verband Region Stuttgart mit Unterstützung der IHK-Bezirkskammer in Auftrag gegebenen Studie. Untersucht wurden die technische Machbarkeit, die Möglichkeiten eines VVS-Tarifs im Landkreis Göppingen und die wirtschaftlichen Auswirkungen eines möglichen S-Bahn-Verkehrs ins Filstal. Das Gutachten wurde bereits am 23.7.2009 im Landratsamt Göppingen vorgestellt und diskutiert. An der Veranstaltung nahmen neben OB Till auch zahlreiche weitere Bürgermeister und Mandatsträger des Kreises teil, so auch DIE LINKE. im Regionalparlament und im Göppinger Gemeinderat.

Das Ergebnis der Studie lautet:

"Vor Inbetriebnahme von S 21 und der Neubautrasse ist die Variante 4 und 4a favorisiert [...] kein Streckenausbau gegenüber dem IST-Zustand erforderlich[...]"

http://www.landkreis-goeppingen.de/servlet/PB/show/1347875/ord_praesentation_s-bahn_modul1_23-07-2009.pdf

Die S-Bahn wäre seit dem 23.7.2009, also seit 3 Jahren in Angriff zu nehmen

Hier der Leistungsnachweis zum Erhalt der Titel "Lügenbaronin und Lügenbaron" der CDU -
Pressemitteilung von Frau Razavi und Herrn Birk vom 24.9.2010, also ein gutes Jahr später:

"Mit ihrer generellen Ablehnung jeglichen Ausbaus der Infrastruktur, nehmen sie bewusst in Kauf, dass im Land und im Landkreis Göppingen tausende von Arbeitsplätzen verloren gehen und Unternehmen abwandern“, so erneuern die Landtagsabgeordneten der CDU im Kreis Göppingen, Dr. Dietrich Birk und Nicole Razavi, ihre Kritik an der Haltung der Grünen im Landkreis Göppingen bezüglich des Bahnprojekts Stuttgart 21, der Neubaustrecke Wendlingen/Ulm und des Filstalbahnprojekts. Die Ablehnung der Grünen an diesen Infrastrukturmaßnahmen sei unverantwortlich und destruktiv.
„Ohne die Verbesserung des Schienenverkehrs durch Stuttgart 21 und die Schnellbahntrasse Wendlingen/Ulm gibt es auch keine Option zur Einrichtung eines S-Bahn-ähnlichen Verkehrs, sondern eine Zementierung der Situation im Stauferkreis“, erklärten Birk und Razavi weiter.


Frau Baronin, Herr Baron, das ist einfach nur eine LÜGE

Heute tun die Herrschaften so, als ob Sie keine Schuld an der Verzögerung trifft. Längst hätte die CDU bis zur Landtagswahl vor einem Jahr die S-Bahn in Angriff nehmen können. Lediglich 8,7 Millionen Euro für Bahnhöfe/Infrastruktur und rund 50 Millionen Euro für den Fuhrpark müssten dazu in die Hand genommen werden.

Heute heucheln "Baroness Razavi" und "Baron Birk" erneut vor, wieder mit der nachgewiesenen Falschbehauptung es bestünde eine Abhängigkeit der S-Bahn von Stuttgart 21, Sie wären nicht schuld an der Tatsache, dass sich bis März 2011 nichts in Richtung S-Bahn im Kreis bewegt hat.

Die NWZ berichtet in der heutigen Ausgabe aus einer Pressemitteilung der Abgeordneten: Birk und Razavi trommeln für die S-Bahn [...] Den Beteiligten sei klar, dass man an einem Strang ziehen müsse, um die Integration in das S-Bahn-Netz zu beschleunigen [...]

Also: WER HAT`S VERBROCHEN? DIE MAPPUS-VASALLEN RAZAVI, BIRK UND IHRE CDU!


                      Christoph Ozasek                                          Christian Stähle
                          Regionalrat                                                      Stadtrat
                   Kreisvorsitzender Stgt.                                    Kreisvorsitzener GP

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